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RE: Der Ärger-Thread - Kennzeichenrahmen

#301 von aGentleBiker , 26.08.2019 18:32

Wollte meine Liebste mit Blumen empfangen und habe beim Einparken eine Wand hinter mir übersehen - PLONK.
Natürlich ist sofort so eine Nase des Kennzeichenrahmens abgebrochen. Das sah ja regelrecht nach Sollbruchstelle aus.
Daheim habe ich mit Feuerzeug und Zange eine neue Nase geformt, hält provisorisch.
Aber dieser Kennzeichenrahmen war eh ein Ärgernis und eine Klapperquelle, ohne Filzplatten unvorstellbar. Vielleicht sollte ich das Blech direkt an Halter schrauben?
Was habt ihr? Rahmen oder Kennzeichen gelocht und direkt rangeschraubt?



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RE: Der Ärger-Thread - Kennzeichenrahmen

#302 von droescheder , 26.08.2019 19:00

Kennzeichen gelocht und direkt an der Halterung für das Kennzeichen mit zwei Schrauben befestigt.


Gruß Klaus aus Iserlohn, dem "Tor" zum Sauerland


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RE: Der Ärger-Thread

#303 von klaus-0902 , 26.08.2019 19:10

Mein erstes Kennzeichen war mit 2 Schrauben fest, nach weniger als 4 Jahren an beiden Seiten so weit eingerissen, dass ich es zunächst mit einer 3. befestigt und beim TÜV-Termin getauscht habe.
Das neue ist seit 2 Jahren mit 3 Schrauben fest und alles passt.
VG Klaus


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RE: Der Ärger-Thread

#304 von Clivi , 26.08.2019 19:22

Bei unseren Moped`s sind unter der Halterung, passende Stahlplatten dran. Selbstanfertigung hält super und wackelt nicht.


Die linke zum Gruß, Liebe Grüße Clivi


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RE: Der Ärger-Thread - das recht

#305 von aGentleBiker , 16.09.2019 13:01

Ich könnte kotzen über das deutsche Rechtssystem!

Letztes Jahr bin ich betrogen worden beim Immobilenkauf. Ich bin der Geschädigte der die Zahlung verweigert hat als der Betrug aufgeflogen ist.
Nicht nur das ich kein Recht habe die Immobilie zu nutzen, musste ich dennoch Grunderwerbssteuer zahlen sowie die jährlichen Grundsteuern.
Zusätzlich muss ich die Gerichtskosten vorstrecken, eine Kaution bezahlen, und jetzt kam ein Schreiben das ich auch Kosten für die Entschädigung der Zeugen erstmal bezahlen soll.

Da bist du der Geschädigte und die Justiz hat erstmal etwa 12000€ kassiert um ihre Arbeit aufzunehmen und in den Monaten ist nicht viel passiert... BRAVO



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RE: Der Ärger-Thread - das recht

#306 von Boris.St , 16.09.2019 16:23

Vor dem Gesetz ist eben jeder genau so gleich, wie er bezahlen kann. Kann er nicht, gibt's auch kein Recht. Oder anders: Gerichte sind keine sozialen Einrichtungen.


Gruß, Boris


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RE: Der Ärger-Thread - das recht

#307 von Fritz , 16.09.2019 19:26

Ja, kleinere Sachen könnte auch die Polizei entscheiden oder je nach Kultur Friedensrichter. wie bei den Arabern eine Abstufung nach Vorfall.
Hat ja früher auch nur die Polizei gegeben die sich um alles kümmern musste ,heute gibt es das Ordnungsamt dazu, Polizei entlastet.

Bei Moppet umschmeißen weil beim rückwärts einparken es übersehen wurde und Zeugen vorhanden sind... kann doch auf anderer Ebene entschieden werden...anstatt auf Gerichtstermin über ein Jahr zu warten weil Gericht überlastet und hast erstmal alles selber zu bezahlen weil keine Versicherung der beiden Seiten übernimmt bis Gerichtstermin und Du erstmal alles selber bezahlst.
Da wären z.B. Dashcams meiner Meinung nach als Beweis zu zulassen wie in Russland.Würde dann schneller gehen.... so mal als Anregung wie sich das eben der Handwerker so vorstellt.

Fritz


SH300i noch besser in der Stadt.


 
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RE: Der Ärger-Thread - das recht

#308 von Lorenz , 17.09.2019 08:02

Hallo,

ob man der Geschädigte ist entscheidet das Gericht.

Lorenz


 
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RE: Der Ärger-Thread - das recht

#309 von Hasienda , 18.09.2019 00:33

Zitat von aGentleBiker im Beitrag #305
Ich könnte kotzen über das deutsche Rechtssystem!

Letztes Jahr bin ich betrogen worden beim Immobilenkauf. Ich bin der Geschädigte der die Zahlung verweigert hat als der Betrug aufgeflogen ist.
Nicht nur das ich kein Recht habe die Immobilie zu nutzen, musste ich dennoch Grunderwerbssteuer zahlen sowie die jährlichen Grundsteuern.
Zusätzlich muss ich die Gerichtskosten vorstrecken, eine Kaution bezahlen, und jetzt kam ein Schreiben das ich auch Kosten für die Entschädigung der Zeugen erstmal bezahlen soll.

Da bist du der Geschädigte und die Justiz hat erstmal etwa 12000€ kassiert um ihre Arbeit aufzunehmen und in den Monaten ist nicht viel passiert... BRAVO


Sorry, aber das ist unrichtig, was Du hier schreibst. Nenn‘ mir mal ein Rechtssystem, dass besser ist als unseres. Bei allen Unzulänglichkeiten, die unser System sicherlich beinhaltet, ist es sehr durchdacht und versucht für alle Fallkonstellationen richtige Lösungen zu finden. Das die nicht immer gerecht sind liegt im Wesentlichen an 2 Faktoren: 1. Die zu entscheidenden Sachverhalte sind oft unklar - wenn z.B beide Beteiligte eines Verkehrsunfalles behaupten, Ihre Ampel sei grün gewesen, muß das Gericht nach sog. Beweislastregeln entscheiden. Dabei kann es vorkommen, das derjenige, der im Recht ist, sein Recht nicht bekommt weil er eben nicht in der Lage ist seinen Vortrag zu beweisen. Ist nicht schön, aber wie soll sonst entschieden werden. Münzwurf ist sicher keine Option..
2. Diejenigen, die entscheiden müssen, sind auch nur Menschen die Emotionen haben, Fehler machen und und und. Das jedoch bewusst von einer Richterin / einem Richter eine falsche Entscheidung getroffen wird, habe ich in nunmehr 24 Jahren meiner beruflichen Tätigkeit nicht erlebt.
Auch wenn ich durchaus kritisch einigen gestzlichen Regelungen gegenüberstehe finde ich die pauschale Schelte unseres Rechtssystems unrichtig und - sorry für die Ausdrucksweise - einfach dumm und unüberlegt.

Und dass Du erstmal in Vorleistung treten musst, damit der immens kostenintensive Apparat „ Rechtsstaat“ zu arbeiten beginnt, um Deine private Streitigkeit zu klären finde ich vollkommen korrekt. Du bist derjenige, der ein -sicher berechtigtes Interesse - daran hat, Dein „Recht“ zu bekommen. Daher musst Du natürlich auch die Musik bezahlen, die Du bestellst.
Wenn Du das Verfahren gewinnst wird der Gegner ja verpflichtet, Deine verauslagten Kosten und Gebühren zu erstatten; verlierst Du allerdings trägst Du auch die Kosten Deines Gegners - finde ich nur korrekt, da ich tatsächlich nicht für Deinen privaten Streit mitzahlen möchte.
Und, wie Lorenz vollkommen richtig gesagt hat - wer der Geschädigte ist entscheidet das Gericht.

@ Boris: Auch Deine Behauptung, dass nur der zu seinem Recht kommt, der Geld hat, ist absolut unrichtig - jeder hat ein Recht auf rechtliches Gehör. Wenn er nicht in der Lage ist, die Kosten des Rechsstreites aus eigen Mitteln aufzubringen hat er einen Anspruch auf staatliche Unterstützung in Form von Beratungs- und Prozeßkostenhilfe (die dann doch wieder die Solidargemeinschaft, also der Steuerzahler, trägt). Es werden dann lediglich im Rahmen eines summarischen Verfahrens die Erfolgsaussichten geprüft und wenn die Klage nicht gänzlich aussichtslos oder mutwillig ist, wird Prozeßkostenhilfe bewilligt. Somit kann auch der arme Rechtssuchende jederzeit versuchen, sein Recht durchzusetzen. NIEMAND muß also in Deutschland aus finanziellen Gründen darauf verzichten, ihm zustehende Ansprüche durchzusetzen. Insofern sind Gerichte durchaus häufig soziale Einrichtungen.


Viele Grüße

Dirk


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RE: Der Ärger-Thread - das recht

#310 von aGentleBiker , 18.09.2019 09:21

In meinem Fall ist das aber so das ich ein Kredit aufgenommen habe um diese Immobilie zu kaufen. Plötzlich ist sie viel kleiner als im Expose ausgeschrieben, in der Teilungserlärung stand keine Flächenangabe.
Das Gericht nimmt nun seine Arbeit auf nachdem ich eine Kaution gezahlt habe. Welcher normale Mensch hat 10000€ kurz nachdem er einen Kredit aufgenommen hat? Glücklicherweise hatte ich eine nette Erfolgsbeteiligung zu dieser Zeit. Aber momentan brauchen die Kinder ein neues Bett und neue Hosen und ich warte bis endlich das Kindergeld überwiesen wird sonst bin ich in roten zahlen...



 
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RE: Der Ärger-Thread - das recht

#311 von Scootertourist , 18.09.2019 12:42

Füllung aus dem Zahn gefallen und der Schnauzenklempner hat nur 2x / Woche Nachmittags Sprechstunde.


 
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RE: Der Ärger-Thread - das recht

#312 von aGentleBiker , 18.09.2019 13:10

@Scootertourist
Auch das ist sehr ärgerlich



 
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RE: Der Ärger-Thread - das recht

#313 von Boris.St , 18.09.2019 19:37

Zitat von Hasienda im Beitrag #309
(...)
@ Boris: Auch Deine Behauptung, dass nur der zu seinem Recht kommt, der Geld hat, ist absolut unrichtig - jeder hat ein Recht auf rechtliches Gehör. Wenn er nicht in der Lage ist, die Kosten des Rechsstreites aus eigen Mitteln aufzubringen hat er einen Anspruch auf staatliche Unterstützung in Form von Beratungs- und Prozeßkostenhilfe (die dann doch wieder die Solidargemeinschaft, also der Steuerzahler, trägt). Es werden dann lediglich im Rahmen eines summarischen Verfahrens die Erfolgsaussichten geprüft und wenn die Klage nicht gänzlich aussichtslos oder mutwillig ist, wird Prozeßkostenhilfe bewilligt. Somit kann auch der arme Rechtssuchende jederzeit versuchen, sein Recht durchzusetzen. NIEMAND muß also in Deutschland aus finanziellen Gründen darauf verzichten, ihm zustehende Ansprüche durchzusetzen. Insofern sind Gerichte durchaus häufig soziale Einrichtungen.


Natürlich habe ich meine flapsige Anmerkung nicht ganz so ernst gemeint -- vielleicht auch den falschen Smilie am Satzende gewählt und damit den überzeichneten Charakter verdeckt, den der Satz haben sollte.

Übrigens ein gutes Beispiel dafür -- das fällt mir gerade ein -- wie eine geschriebene Aussage verzerrt wirken kann gegenüber einer im Dialog/Gespräch gesprochenen Aussage mit Mimik und Tonfall. Sorry also dafür... und Danke für deine sachliche Reaktion.

Trotzdem meine ich mich gut an berichtete Fälle zu erinnern, wo einfach gegnerische Anwälte unter Ausnutzung sämtlicher legaler, aber ethisch fauler Tricks, Prozesse derart in die Länge und durch Instanzen ziehen, dass Klägern schon schlicht der wirtschaftliche Atem ausging -- die aufgrund guter Einkommenssituation keine Ansprüche auf Unterstützung geltend machen konnten. Im Umkreis von Verwandten gab es einen Fall, in dem ein "Häuslebauer" am Ende vor Gericht nah am Aufgeben war (Hausbau verpfuscht, getürkte Firmenpleite, dreiviertel fertiges Haus, Versuche, vor Gericht die Verursacher in Haftung zu nehmen, konfrontiert mit unverschämten Gegenklagen und dem Arsenal gewiefter Anwälte an Möglichkeiten der Prozessverschleppung). Das Ganze zog sich wohl über glatte drei Jahre hin unter der ständigen Drohung des finanziellen Ruins der ganzen Famile, wenn der Prozess letztinstanzlich wider allem Erwarten verloren gehen sollte. Immerhin hatte diese Familie ja schon eine kaum nutzbare Neubauruine da stehen, die immense Kosten verursacht hatte.

Da kommt einem eben schon der Gedanke, dass angesichts drohender Kosten bei sich endlos hinziehenden Prozessketten eine gut gefüllte persönliche Prozess- oder Kriegskasse von großem Vorteil sein kann. So sind ja auch übrigens die berüchtigten "Abmahnanwälte" (v. Gravenreuth u.a.) in den 90er und 10ern gegen (vermeintliche) Raubkopierer vorgegangen. Da reichte meist schon die Drohkulisse immenser Kosten und unendlich langem Gerichtsgezerre aus, um möglichen Prozessgegnern den wirtschaftlichen Wind aus den Segeln zu nehmen. Als Laie kann man gar nicht abschätzen, was einen so ein angedrohter Verfahrensmoloch möglicherweise kosten kann. Das Risiko der Verlierens hängt ja immer über einem wie das Damenklo-Schwert. Und dann hilft einem nämlich keiner mehr außer der Sozialhilfe...


Gruß, Boris


 
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RE: Der Ärger-Thread - das recht

#314 von Hasienda , 18.09.2019 20:26

Zitat von Boris.St im Beitrag #313
Zitat von Hasienda im Beitrag #309
(...)
@ Boris: Auch Deine Behauptung, dass nur der zu seinem Recht kommt, der Geld hat, ist absolut unrichtig - jeder hat ein Recht auf rechtliches Gehör. Wenn er nicht in der Lage ist, die Kosten des Rechsstreites aus eigen Mitteln aufzubringen hat er einen Anspruch auf staatliche Unterstützung in Form von Beratungs- und Prozeßkostenhilfe (die dann doch wieder die Solidargemeinschaft, also der Steuerzahler, trägt). Es werden dann lediglich im Rahmen eines summarischen Verfahrens die Erfolgsaussichten geprüft und wenn die Klage nicht gänzlich aussichtslos oder mutwillig ist, wird Prozeßkostenhilfe bewilligt. Somit kann auch der arme Rechtssuchende jederzeit versuchen, sein Recht durchzusetzen. NIEMAND muß also in Deutschland aus finanziellen Gründen darauf verzichten, ihm zustehende Ansprüche durchzusetzen. Insofern sind Gerichte durchaus häufig soziale Einrichtungen.


Natürlich habe ich meine flapsige Anmerkung nicht ganz so ernst gemeint -- vielleicht auch den falschen Smilie am Satzende gewählt und damit den überzeichneten Charakter verdeckt, den der Satz haben sollte.

Übrigens ein gutes Beispiel dafür -- das fällt mir gerade ein -- wie eine geschriebene Aussage verzerrt wirken kann gegenüber einer im Dialog/Gespräch gesprochenen Aussage mit Mimik und Tonfall. Sorry also dafür... und Danke für deine sachliche Reaktion.

Trotzdem meine ich mich gut an berichtete Fälle zu erinnern, wo einfach gegnerische Anwälte unter Ausnutzung sämtlicher legaler, aber ethisch fauler Tricks, Prozesse derart in die Länge und durch Instanzen ziehen, dass Klägern schon schlicht der wirtschaftliche Atem ausging -- die aufgrund guter Einkommenssituation keine Ansprüche auf Unterstützung geltend machen konnten. Im Umkreis von Verwandten gab es einen Fall, in dem ein "Häuslebauer" am Ende vor Gericht nah am Aufgeben war (Hausbau verpfuscht, getürkte Firmenpleite, dreiviertel fertiges Haus, Versuche, vor Gericht die Verursacher in Haftung zu nehmen, konfrontiert mit unverschämten Gegenklagen und dem Arsenal gewiefter Anwälte an Möglichkeiten der Prozessverschleppung). Das Ganze zog sich wohl über glatte drei Jahre hin unter der ständigen Drohung des finanziellen Ruins der ganzen Famile, wenn der Prozess letztinstanzlich wider allem Erwarten verloren gehen sollte. Immerhin hatte diese Familie ja schon eine kaum nutzbare Neubauruine da stehen, die immense Kosten verursacht hatte.

Da kommt einem eben schon der Gedanke, dass angesichts drohender Kosten bei sich endlos hinziehenden Prozessketten eine gut gefüllte persönliche Prozess- oder Kriegskasse von großem Vorteil sein kann. So sind ja auch übrigens die berüchtigten "Abmahnanwälte" (v. Gravenreuth u.a.) in den 90er und 10ern gegen (vermeintliche) Raubkopierer vorgegangen. Da reichte meist schon die Drohkulisse immenser Kosten und unendlich langem Gerichtsgezerre aus, um möglichen Prozessgegnern den wirtschaftlichen Wind aus den Segeln zu nehmen. Als Laie kann man gar nicht abschätzen, was einen so ein angedrohter Verfahrensmoloch möglicherweise kosten kann. Das Risiko der Verlierens hängt ja immer über einem wie das Damenklo-Schwert. Und dann hilft einem nämlich keiner mehr außer der Sozialhilfe...


Das wiederum ist natürlich richtig- eine „gut gefüllte Kriegskasse“ ist sicherlich nützlich und von Vorteil. Natürlich kann auch der „gewiefte“Anwalt mit prozessualem „Geschick“ und unter Ausnutzung der jeweiligen Prozeßordnung Verfahren durchaus ein wenig steuern.
Ich wollte nur der unzutreffenden Meinung entgegenwirken, dass der „arme“ Rechtssuchende keine Möglichkeit der Durchsetzung seiner Rechte hat. Dies wäre so nicht richtig, habe aber verstanden dass Deine Anmerkung durchaus differenzierten zu verstehen ist, als sie im ersten Moment rüberkam.
Es kommt aber - dies nur ergänzend - durchaus häufig vor, dass „arme“ Rechtssuchende nur deswegen ein Verfahren anstrengen, weil sie eben staatliche Unterstützung bekommen und es sie faktisch nichts kostet - und das sind teilweise Verfahren, die der Selbstzahler nie führen würde.


Viele Grüße

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RE: Der Ärger-Thread - das recht

#315 von WüKu , 20.09.2019 00:11

@Hasienda,

Danke für die (er)klärenden Worte.
Dem kann man nur zustimmen.

Es gibt aber leider auch noch eine andere Seite / einen anderen Blickwinkel in diesem System.

Denn leider habe ich auch unter unseren "Kollegen" bereits so einige Vertreter kennenlernen müssen, die nicht ganz schuldlos an solch plakativ falschem Verständnis für unser Rechtssystem sind.

Vor allem im deutschen Wohnungsmietrecht für die (ärmere) Mieterseite unterwegs, hörte und höre ich so einige Geschichten über Anwälte, die sich z.B. faktisch sogar weigern dieses "Pack" von armen Wohnungsmietern, die schlimmstenfalls auch noch mit nem Beratungshilfeschein vor der Tür stehen, überhaupt anzuhören.

Oder eine Kanzlei bei mir hier am Ort des Mietervereins für den ich arbeite, die z.B. generell jedes Mietrechtsmandat für Gerichtsverfahren ablehnt, wenn dieses zuvor beim Mieterverein beraten worden ist.

Was ich damit sagen will.

DU hast grundsätzlich vollkommen Recht hast mit deiner Analyse dieses Rechtssystems

Ich kann aber auf der anderen Seite so manchen Betroffenen trotzdem sehr gut verstehen, wenn dieser derart schlecht auf dieses System zu sprechen ist.

Denn wenn er z.B. von seinem Anwalt von oben herab behandelt wurde, erst mal einen "ordentlichen" Vorschuss an diesen Anwalt leisten musste, damit dieser sich überhaupt mit ihm unterhält, und dann nur lustlos und schlimmstenfalls ohne vernünftige Vorbereitung vor Gericht von diesem Anwalt mehr oder weniger schlecht vertreten wurde und am Ende mit einem Vergleich dasteht, für den der Anwalt auch noch zusätzlich Kohle kassieren darf, weshalb dann aber am Ende für ihn als Mandant fast nichts mehr übrig bleibt und das ganze Verfahren faktisch NICHTS gebracht hat, außer dass die Anwälte Geld verdient haben, dann ist diese Art der Meinungsbildung über unser Rechtssystem durchaus vorprogrammiert, denn warum sollte man als so verar...ter Mandant da dann auch noch differenzieren können/sollen/wollen?

In meiner Beratungspraxis im Mieterverein habe ich leider schon einige solcher Geschichten mir von Mitgliedern anhören müssen, bei denen man dem Anwalt praktisch zwar keinen Mandantenverrat anlasten kann, aber der Mandant sich trotzdem (durchaus auch nachvollziehbar) verraten und verkauft vorkommen musste.


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RE: Der Ärger-Thread - das recht

#316 von Hasienda , 20.09.2019 07:17

Zitat von WüKu im Beitrag #315
@Hasienda,

Danke für die (er)klärenden Worte.
Dem kann man nur zustimmen.

Es gibt aber leider auch noch eine andere Seite / einen anderen Blickwinkel in diesem System.

Denn leider habe ich auch unter unseren "Kollegen" bereits so einige Vertreter kennenlernen müssen, die nicht ganz schuldlos an solch plakativ falschem Verständnis für unser Rechtssystem sind.

Vor allem im deutschen Wohnungsmietrecht für die (ärmere) Mieterseite unterwegs, hörte und höre ich so einige Geschichten über Anwälte, die sich z.B. faktisch sogar weigern dieses "Pack" von armen Wohnungsmietern, die schlimmstenfalls auch noch mit nem Beratungshilfeschein vor der Tür stehen, überhaupt anzuhören.

Oder eine Kanzlei bei mir hier am Ort des Mietervereins für den ich arbeite, die z.B. generell jedes Mietrechtsmandat für Gerichtsverfahren ablehnt, wenn dieses zuvor beim Mieterverein beraten worden ist.

Was ich damit sagen will.

DU hast grundsätzlich vollkommen Recht hast mit deiner Analyse dieses Rechtssystems

Ich kann aber auf der anderen Seite so manchen Betroffenen trotzdem sehr gut verstehen, wenn dieser derart schlecht auf dieses System zu sprechen ist.

Denn wenn er z.B. von seinem Anwalt von oben herab behandelt wurde, erst mal einen "ordentlichen" Vorschuss an diesen Anwalt leisten musste, damit dieser sich überhaupt mit ihm unterhält, und dann nur lustlos und schlimmstenfalls ohne vernünftige Vorbereitung vor Gericht von diesem Anwalt mehr oder weniger schlecht vertreten wurde und am Ende mit einem Vergleich dasteht, für den der Anwalt auch noch zusätzlich Kohle kassieren darf, weshalb dann aber am Ende für ihn als Mandant fast nichts mehr übrig bleibt und das ganze Verfahren faktisch NICHTS gebracht hat, außer dass die Anwälte Geld verdient haben, dann ist diese Art der Meinungsbildung über unser Rechtssystem durchaus vorprogrammiert, denn warum sollte man als so verar...ter Mandant da dann auch noch differenzieren können/sollen/wollen?

In meiner Beratungspraxis im Mieterverein habe ich leider schon einige solcher Geschichten mir von Mitgliedern anhören müssen, bei denen man dem Anwalt praktisch zwar keinen Mandantenverrat anlasten kann, aber der Mandant sich trotzdem (durchaus auch nachvollziehbar) verraten und verkauft vorkommen musste.


Natürlich ist es so, dass es immer und überall „schwarze Schafe“ gibt, die den Ruf bestimmter Berufsgruppen versauen - das gilt aber auch für Sportarten, Nationalitäten etc. Vor Arschlöchern kann man sich eben nie wirklich schützen.
Es handelt sich aber auch hierbei nicht um ein Problem unseres Rechtssystems, da dieses im Bereich der Prozeß - bzw. Verfahrenskostenhilfe vollkommen eindeutig ist. Wir sind als Anwälte verpflichtet, Beratungs- und Prozeßkostenhilfemandate anzunehmen und mit der gleichen Sorgfalt zu bearbeiten, wie jedes andere Mandat auch. Nur in Ausnahmefällen, beispielsweise also wegen vollständiger Auslastung, ist es uns erlaubt, ein derartiges Mandat abzulehen. Wir dürfen dem Insoweit berechtigten Mandaten auch kein zusätzliches Honorar abknöpfen sondern müssen im Rahmen der PKH/VKH mit der Staatskasse liquidieren.
Natürlich ist das manchmal nicht wirklich zufriedenstellend, da die PKH/VKH- Gebühren teilweise nur einen Bruchteil der Gebühren eines selbstzahlenden Mandanten ausmachen - aber so ist unser System und gerade in strukturschwächeren Regionen gibt es Anwälte, die einen Großteil Ihrer Umsätze aus diesen Gebühren generieren und davon auch durchaus leben können.


Viele Grüße

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RE: Der Ärger-Thread - das recht

#317 von WüKu , 20.09.2019 09:29

Zitat von Hasienda im Beitrag #316
Es handelt sich aber auch hierbei nicht um ein Problem unseres Rechtssystems, da dieses im Bereich der Prozeß - bzw. Verfahrenskostenhilfe vollkommen eindeutig ist.


Theoretisch hast Du da vollkommen Recht.
Praktisch klappt aber das:
Zitat von Hasienda im Beitrag #316
Wir sind als Anwälte verpflichtet, Beratungs- und Prozeßkostenhilfemandate anzunehmen und mit der gleichen Sorgfalt zu bearbeiten, wie jedes andere Mandat auch.

leider nicht! Zumindest nicht überwiegend.
Und da dieses gesamte Rechtssystem nicht ohne Anwälte funktioniert ist dieses Problem eben doch ein originäres Problem unseres Rechtssystems.

Aber da ist unser Rechtsystem sicher nicht anders als andere. Auch da hast Du völlig Recht.

Es ist auch nach meiner Überzeugung eines der Besten, und auch ich meine, dass in dem deutschen System es deutlich mehr Gerechtigkeit auch für arme und mittellose Menschen gibt als in anderen Staaten.

Leider ist es bei uns Anwälten nicht gerade förderlich, dass die Aufsicht über die Einhaltung der eigentlich klaren und von Dir auch angesprochenen Pflichten der Anwaltschaft den Ratsuchenden gegenüber auf die Anwälte selbst übertragen wurde.

Das Wirken der Anwaltskammern ist jedenfalls nach meiner Erfahrung nicht wirklich darauf ausgerichtet, dass solche Regeln eingehalten und Verletzungen dieser geahndet werden.
Nein, man wird als Anwalt viel wahrscheinlicher von der Kammer angeschrieben wenn man aus der Sicht eines Kollegen irgendwelche Regeln in Bezug auf Verhalten untereinander verletzt haben soll.
Wenn ein Mandant sich bei der Kammer versucht über einen Anwalt zu beschweren ist das ahndende Wirken der Kammer doch "sehr" zurückhaltend...

Trotzdem hast Du wie gesagt Recht!

Und ich kenne glücklicherweise auch noch genug andere Anwälte, die sich nicht zu fein sind auch PKH Fälle zu übernehmen und dann trotzdem vernünftig arbeiten, leider aber eben auch die anderen und davon bedauerlicherweise viel zu viel.


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RE: Der Ärger-Thread - das recht

#318 von Boris.St , 24.09.2019 11:40

Sonntag Abend beim Parkplatzsuchen mit dem Auto: geschwindigkeitsabhängig "tacktacktacktacktack..." von der linken Seite hinten. Ich ahnte schon, was das nur sein kann, ich hatte das schon einmal. Ok, zu dunkel zum Gucken, Montag also. Und wie ich richtig vemutete, habe ich mir eine schöne M8-Sechskantschraube mit Schlitz in den linken Hinterreifen eingefahren.

Schraubendreher raus und mal langsam rausgeschraubt... nach rund 3 mm fing es an, leise zu zischeln. Also wieder reingeschraubt, schön fest. Ist tatsächlich dicht, wie ich heute früh sehen konnte.

Das heißt, später kann ich die Kutsche mal in die benachbarte Werkstatt meines Vertrauens fahren, das sind nur 150 Meter, und den Reifen flicken lassen.

Eigentlich eine Marginalie, aber trotzdem...


Gruß, Boris


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RE: Der Ärger-Thread - das recht

#319 von Alf.S , 24.09.2019 22:38

"in den linken Hinterreifen eingefahren"

Dann fahr doch einfach auf dem rechten Hinterreifen weiter.


Allzeit gute Fahrt

*möge der Grip mit euch sein*


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RE: Der Ärger-Thread - das recht

#320 von aGentleBiker , 26.09.2019 09:29

Heute 2 Geschichten:

1)
Gestern komme ich heim und das Auto der Mutter meiner Nachbarin steht so das es gegen meine NC drückt. Ich schaue, ist ja eine Plane drüber, naja so what, da wird schon kein Kratzer oder so sein.
Meine Frau allerdings: ne das kann so nicht bleiben wenn du wen angebumst hättest kämen die schon meckern. Also geht sie hin, wo ich noch sage - lass das, mach kein Beef :D
Aber anstatt das die Parkerin einfach sagt "Entschuldigung, ich gehe mein Auto zurücksetzen" fängt sie an meine Frau auf türkisch zu beschimpfen.
Behauptet dann immerhin auf deutsch ich hätte mein Motorrad gegen ihr Auto geparkt...
Klar, erstens steht es da schon weil es regnet seit 3 Tagen und zweitens habe ich mein Motorrad gegen ihr Auto gedrückt obwohl es entgegengesetzt auf dem Seitenständer lehnt.
Und nachdem ich mein Motorrad gegen ihr Auto gedrückt habe habe ich noch die Plane drübergezwängt?

Merken die Leute nicht was für Schwachsinn sie reden?

Dann hat sie wahrscheinlich vor Aufregung aber den falschen Gang eingelegt und hat erstmal noch mehr gegengedrückt ehe sie mit vollgas davongebraust ist.
Glücklicherweise ist Rihanna nicht umgefallen.

Kein Schaden nix passiert, ich ärgere mich nicht mal wirklich, meine Frau allerdings schon und man muss schon zugeben.... was geht in den Köpfen der Leute vor?

2)
Die Abdeckplane von XLMOto ist irgendwie nicht dicht, habe meistens einige Tropfen auf der Sitzbank und über der Tankattrape, naja.
Aber diesmal war alles im Gepäckfach irgendwie klamm, ja, das Fach war zu. das hatte ich so noch nie! WTF ?!?!



 
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zuletzt bearbeitet 26.09.2019 | Top

RE: Der Ärger-Thread - das recht

#321 von Scootertourist , 26.09.2019 12:19

Hi,

Am Sonntag ist mir auf einer Ausfahrt ein Rollerkollege hinten drauf gefahren. Eine Bagatelle. Roller zerkratzt, ich Prellung am Zeh. Ich habe den Unfall als Geschädigter seiner Versicherung, der Allianz gemeldet.
- Sonntag kein durchkommen bei der Allianz
- Montag kein durchkommen bei der Allianz
- Online Schadensmeldung, Montag kurz vor Mitternacht
- Dienstag nichts
- Mittwoch nichts
- Heute bin ich nach nur einem versuch von 8 Minuten durchgekommen...
- Es wurden keine Daten von der Onlinemeldung auf die von verursacher angelegte Schadensnummer übertragen. Also alles von vorn....

- Roller wahrscheinlich Wirtschaftlicher Totalschaden... Vor 16:00 Uhr am Sonnatg war der Picobello in Ordnung -> Nun bleibe ich auf einem beidseitig beschädigten Roller mit Sonderlackierung und Edelstahlauspuff sitzen -Prima!


Viele Grüße, Alex


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RE: Der Ärger-Thread - das recht

#322 von Boris.St , 26.09.2019 15:44

Zitat von aGentleBiker im Beitrag #320
.... was geht in den Köpfen der Leute vor?


Ähh... nix?
Hmm... Genau!


Gruß, Boris


 
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RE: Der Ärger-Thread - das recht

#323 von rennsemmel , 26.09.2019 16:23

Zitat von aGentleBiker im Beitrag #320
Heute 2 Geschichten:

1)
Gestern komme ich heim und das Auto der Mutter meiner Nachbarin steht so das es gegen meine NC drückt. Ich schaue, ist ja eine Plane drüber, naja so what, da wird schon kein Kratzer oder so sein.
Meine Frau allerdings: ne das kann so nicht bleiben wenn du wen angebumst hättest kämen die schon meckern. Also geht sie hin, wo ich noch sage - lass das, mach kein Beef :D
Aber anstatt das die Parkerin einfach sagt "Entschuldigung, ich gehe mein Auto zurücksetzen" fängt sie an meine Frau auf türkisch zu beschimpfen.
Behauptet dann immerhin auf deutsch ich hätte mein Motorrad gegen ihr Auto geparkt...
Klar, erstens steht es da schon weil es regnet seit 3 Tagen und zweitens habe ich mein Motorrad gegen ihr Auto gedrückt obwohl es entgegengesetzt auf dem Seitenständer lehnt.
Und nachdem ich mein Motorrad gegen ihr Auto gedrückt habe habe ich noch die Plane drübergezwängt?

Merken die Leute nicht was für Schwachsinn sie reden?

Dann hat sie wahrscheinlich vor Aufregung aber den falschen Gang eingelegt und hat erstmal noch mehr gegengedrückt ehe sie mit vollgas davongebraust ist.
Glücklicherweise ist Rihanna nicht umgefallen.

Kein Schaden nix passiert, ich ärgere mich nicht mal wirklich, meine Frau allerdings schon und man muss schon zugeben.... was geht in den Köpfen der Leute vor?
….




Wo nix ist, kann nix vor sich gehen....


Erfahrungen sind gesammelte Dummheiten.


 
rennsemmel
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zuletzt bearbeitet 26.09.2019 | Top

RE: Der Ärger-Thread - das recht

#324 von aGentleBiker , 07.10.2019 12:44

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Ausgerechnet wenn die Frau viele Termine heute hat....|addpics|j4x-2h-3dd6.jpg|/addpics|



 
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RE: Der Ärger-Thread - das recht

#325 von Boris.St , 07.10.2019 19:05

Also das ist ja fast wie bei mir abgeguckt!
Ich hatte aber wenigstens 'ne schöne Sechskantschraube, eine M6er.


Gruß, Boris


 
Boris.St
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