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Neue Reifen einfahren - aber wie???

#1 von BodenseeNC750x , 15.05.2018 14:02

Hallo an alle.
Nach nur 4000 Km sind meine originalen Dunlop Trailmax ziemlich am Ende. Deshalb lasse ich mir am Donnerstag vorne und hinten Michelin Pilot Road 4 draufmachen.
Jetzt hab ich mal bissle gegoogelt zwecks dem Einfahren neuer Reifen. Aber irgendwie bin ich nicht schlauer als vorher, geschweige denn weiß ich jetzt wie ich am besten vorgehen soll.
Wie handhabt Ihr das? Irgendwelche Tipps parat?
Danke schon mal 👍🏻

Armin


Gruß, Armin


 
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RE: Neue Reifen einfahren - aber wie???

#2 von KaiS , 15.05.2018 14:23

Hab mir gerade TKC 70 drauf machen lassen und bin einfach losgefahren.
Die ersten Kurven dienten dem gegenseitigem Kennenlernen. Und dann gings einfach weiter. Sollte ich was einfahren?
Ich hoffe doch nicht.😃


Grüße Kai
NC 750x RC 72
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RE: Neue Reifen einfahren - aber wie???

#3 von aGentleBiker , 15.05.2018 14:28

Ich hatte ja auch riesen Bammel weil ich letzten Monat Micheli Pilot Road 5 drauf gekriegt habe, und 3 Tage später ADAC Intensivtraining gemacht habe...

Aber im großen und ganzen bin ich halt die 3 Tage einfach StVO konform gefahren, Kurven minimal etwas zurückhaltender :D
Beim Fahrsicherheitstraining im Laufe des Tages wurde der Reifen ja dann quasi eingefahren und am Nachmittag habe ich schon Schräglagen und Bremsungen wie nie zuvor hingelegt hahahaha



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RE: Neue Reifen einfahren - aber wie???

#4 von X-Man ( gelöscht ) , 15.05.2018 14:34

Hi,

meiner Erfahrung nach keine große Sache. Ein paar Kurven fahren, alles piano. Zu neuen Reifen muss man erstmal Vertrauen aufbauen (aller medialen Lobeshymnen zum Trotz). Schräglage deshalb nur mittig des Wohlfühlbereichs, an den Rest kann man sich langsam herantasten. Keine zu heftigen Brems- oder Beschleunigungsmanöver. Wenn ich neue Schlappen drauf habe, ist der Drops nach 15 Minuten Fahrt gelutscht. Dann weiß ich auch ungefähr schon, was der Reifen so kann bzw. wie er funktioniert. Also, einfach alles locker angehen und den Cowboyhut in den Satteltaschen lassen. Meine X bekommt nächste Woche Pirelli Angel GT aufgezogen. Bin superneugierig, wie die sich schlagen werden! Nach Dunlop Roadsmart III (auf der VFR allerdings) liegt die Messlatte sehrrr hoch.

Gruß
Jörg


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RE: Neue Reifen einfahren - aber wie???

#5 von Tourer , 15.05.2018 14:36

Im Grunde genommen normal fahren und bei den Schräglagen langsam herantasten. Du siehst ja selbst, wie weit du an den Rand fährst. Wenn deine Lauffläche soweit aufgerauht ist wie beim alten Reifen, kannste getrost Kurven räubern 😜.
Grüße Andy


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RE: Neue Reifen einfahren - aber wie???

#6 von BodenseeNC750x , 15.05.2018 14:58

Erst mal danke für die vielen Antworten. Und ich dachte schon ich muss mit Schleifpapier oder Bremsenreiniger die neuen Schlappen malträtieren... es gibt da sehr abstruse Tipps. Ich werde mich an Euch halten, einfach vorsichtig (ein-) fahren und vielleicht nicht so viele Gedanken daran verschwenden das die Reifen neu sind.


Gruß, Armin


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RE: Neue Reifen einfahren - aber wie???

#7 von r103 , 15.05.2018 15:16

naja, ganz so einfach ist es wohl nicht. Zumindest wenn man großere Schräglagen gewohnt ist.

Neue Reifen haben produktionsbedingt ein Trennmittel auf der Lauffläche. Das ist rutschig. In der Mitte ist es sehr schnell durch normales Beschleunigen und Bremsen weg, aber am Rand muss man sich langsam in immer größere Schräglagen rantasten, damit man zum einen den bereits abgefahrenen Bereich für Grip im Einsatz hat und zudem den nicht abgefahrenen Bereich mit dem Straßenbelag in Berührung bringt. Bei etwas zu viel gibts eher harmlose Rutscher, bei viel zu viel liegt man auf der Nase. Bei mir dauert es normalerweise die allseits formulierten 200 km.

Das kann man auch sehen. Es handelt sich dabei um die vielbeachteten "Angststreifen"

Dann soll es noch chemische Prozesse geben, die durch das Walken ausgelöst werden und den Reifen erst richtig belastbar/haltbar/Grip aufbauen?? sonstwas machen. Das habe ich aber nur mal gelesen und weiß nicht ob es nicht eher in den Bereich der Fabeln gehört...


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RE: Neue Reifen einfahren - aber wie???

#8 von matthifant ( gelöscht ) , 15.05.2018 15:37

@Kai, TK 70 sind kein Massstab.
Wenn die genauso gefertigt werden wie die TA2 dann haben die keinen Schmierfilm, damit mach Conti auch Werbung.
Damit kann man tatsächlich sofort normal fahren.

@Jörg, bin sicher mit den Angel GT wirst du Spass haben.
Ich kenne die Roadsmart nicht, aber war von den Angel GT begeistert.
Aber gut, nach den BT23 wäre ich vermutlich von jedem anderen Reifen begeistert gewesen ;)


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RE: Neue Reifen einfahren - aber wie???

#9 von aGentleBiker , 15.05.2018 16:32

Zitat von r103 im Beitrag #7
Bei mir dauert es normalerweise die allseits formulierten 200 km.

Das kann man auch sehen. Es handelt sich dabei um die vielbeachteten "Angststreifen"


Mir haben mehrere Quellen "50km vorsichtig fahren" genannt. Natürlich kann es sein das man auf 50km grad 1-2 mal eine ernsthafte Schräglage pro Seite erfährt.
Und Schräglage ist meiner Meinung nach auch nicht gleich Schräglage. Ich kann schräg rollen, oder schräg sein und hart am Kabel ziehen...

Meine Erkenntnis nach den ersten Neureifen: nicht verrückt machen lassen, einfach nicht sofort im Rennmodus starten.
Und meines Erachtens: selbst so gemütliche Bikes wie die NC müssen in meiner Gegend die StVO grob missachten um "ausgelastet" zu werden oder die Angststreifen abzurubbeln.

Nebenbei habe ich sowieso die ersten Runden piano gedreht, denn das Fahrverhalten der NC wurde beim Wechsel von Bridgestone zu Michelin sowas von agil das ich Angst hatte beim Legen mich hinzulegen :D Mittlerweile aber einfach nur genial wie flott sie nun einschwenkt, wieviel präziser sich die Schräglage korrigieren lässt, wie stark ich bremsen kann ohne das was anfängt zu schlüpfen...



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RE: Neue Reifen einfahren - aber wie???

#10 von X-Man ( gelöscht ) , 15.05.2018 17:16

Zitat von matthifant im Beitrag #8
@Jörg, bin sicher mit den Angel GT wirst du Spass haben.
Ich kenne die Roadsmart nicht, aber war von den Angel GT begeistert.
Aber gut, nach den BT23 wäre ich vermutlich von jedem anderen Reifen begeistert gewesen ;)



Sooo schlecht fand ich die BT23 auf der NC 750 S gar nicht. Natürlich ist das keine feine Ware, aber ich habe sie als grundsolide empfunden (hatten eine Laufleistung von 12.000 Kilometer!). Was aber passiert, wenn man was "Vernünftiges" draufpackt, ja dann weiß man schon, wo der Hammer hängt.

Ja, auf die Engelgummis freue ich mich schon. Ich bin "gespannt wie ein Flitzebogen", wie man vor 40 Jahren oder so sagte.

Die Roadsmart III waren eine Macht! Die haben immer wunderbar funktioniert, von 0° bis +40°C, Nass-, Kalt- u. Trockengrip phänomenal, kurze Warmfahrphase u. warm - wenn nicht zu sagen heiß - bis auf Kante, keine Schmiereffekte, sehr zufriedenstellende Laufleistung von knapp 11.000 Kilometer, dabei rund bis auf den letzten Meter vor der Verschleißgrenze - Vertrauen bis zum Schluss!

Noch eine kleine Anekdote zu Trennmittel: Vor ein paar Jahren erzählte mir ein Kawa-Händler von einem Kunden, der mit neuen Reifen losfahren wollte und der Händler dazu das Sprüchlein aufsagte, das er immer aufsagt. Der Kunde - Z800-Fahrer - winkte ab, jaja, schon klar, ich fahre seit mehr als 20 Jahren Motorrad, weiß schon usw. usf. Der gute Mann hat es nicht geschafft vom Hof zu kommen, ohne sich zu legen ... Okay, sowas ist wohl die große Ausnahme, aber man kann nie wissen, gell. Also, immer schön zart bleiben im rechten Handgelenk ...

Gru0
Jörg


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RE: Neue Reifen einfahren - aber wie???

#11 von Rentner , 15.05.2018 18:03

Auf dem Nachhauseweg vom Reifenhändler komme ich an einem großen LKW Parkplatz vorbei, der ist am Tage fast leer. Dort fahre ich mit meinen neuen Reifen erst einmal ca. 15 min. Achten und kleine Kreise, immer weiter runter bis mir schwindlig ist, dann ist der Reifen fürs Erste schon mal angeraut. Den Rest macht dann die Landstraße.


Gruß aus Berlin,
Volker

Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.
-Wilhelm von Humboldt-


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RE: Neue Reifen einfahren - aber wie???

#12 von BodenseeNC750x , 15.05.2018 18:37

Das was Rentner schreibt werde ich wohl machen. Die Sache mit dem Parkplatz klingt vernünftig und man kann ein Gefühl für die neuen Reifen bekommen. Ich denke mal das das Fahrverhalten, besonders das 'Einkippverhalten' (keine Ahnung wie das richtig heißt) in Kurven anders sein wird als vorher.


Gruß, Armin


 
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RE: Neue Reifen einfahren - aber wie???

#13 von r103 , 15.05.2018 18:41

Das ist ne coole Idee! Mich nervt das nämlich unendlich. Damit kann man es wirklich deutlich bescheunigen!! Es geht ja im Wesentlichen um das blöde Trennmittel. Danke!


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RE: Neue Reifen einfahren - aber wie???

#14 von X-Man ( gelöscht ) , 15.05.2018 19:00

Zitat von Rentner im Beitrag #11
Auf dem Nachhauseweg vom Reifenhändler komme ich an einem großen LKW Parkplatz vorbei, der ist am Tage fast leer. Dort fahre ich mit meinen neuen Reifen erst einmal ca. 15 min. Achten und kleine Kreise, immer weiter runter bis mir schwindlig ist, dann ist der Reifen fürs Erste schon mal angeraut. Den Rest macht dann die Landstraße.


Coole Idee! Wenn man in einer Großstadt wohnt, macht das absolut Sinn. Wenn ich nach dem Reifenwechsel vom Hof fahre, stehe ich mit dem Vorderrad quasi schon im Grünen, und wenn ich schonmal da bin, kann ich das Einfahren auch gleich dort erledigen.

Gruß
Jörg


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RE: Neue Reifen einfahren - aber wie???

#15 von alprider , 15.05.2018 19:24

Zitat von r103 im Beitrag #7


Neue Reifen haben produktionsbedingt ein Trennmittel auf der Lauffläche. Das ist rutschig.




das ist auch schon alles an der Sache....eben, nach paar wenigen km isses weg.....

da mache ich mir über kalte Strassen, warme Pneus, Belagsbeschaffenheit bei jeder Fahrt wesentlich mehr Gedanken bis er durch ist


.
Physik ist nur trocken , wenn der Tank leer ist
.


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RE: Neue Reifen einfahren - aber wie???

#16 von Maddoc ( gelöscht ) , 15.05.2018 22:14

Ich bin meine 50 km sehr zart gefahren, dann mit langsam zunehmender Schräglage....schmiert nix, läuft jetzt wunderbar


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RE: Neue Reifen einfahren - aber wie???

#17 von andy 292 , 15.05.2018 22:39

Also ich fahre nach Reifenwechsel ca. 50km so, wie wenn es regnen würde. Dann ist der Reifen auf mich eingelernt und er kann nur noch dazulernen!

Gruß
Andy
P.S.: Was sagte der ADAC-Sicherheitstraining-Mann zu uns? Mit den Reifen, die Ihr heute fahrt, wurden vor 10 Jahren noch Rennen gefahren!


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RE: Neue Reifen einfahren - aber wie???

#18 von r103 , 16.05.2018 08:10

Also irgendwie scheinen wir über verschiedene Dinge zu sprechen 😊. Mit der Integra habe ich gar kein Problem weil sie im Wesentlichen im urbanen Raum bewegt wird und da mangels enger Kurven normalerweise eh 2cm stehen bleiben. Je weniger Schräglage umso unproblematischer ist das.

Mit dem Motorrad nutze ich die volle Lauffläche in der Regel in den ganz engen Kurven bzw Kehren. Mit zunehmender Schräglage kommt es zu Rutschern oder beim Rausbeschleunigen zu leichten Slides. Wenn man das provoziert machts Spass wenns unerwartet kommt isses einfach großer Mist und vorne will ich es gar nicht.

Deswegen habe ich durchaus Respekt vor der Phase.


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RE: Neue Reifen einfahren - aber wie???

#19 von BodenseeNC750x , 16.05.2018 12:41

Ok, ich dachte nicht das ich so eine Lawine los trete.... Morgen ist es jedenfalls endlich soweit, ich werde wirklich sehr sehr vorsichtig fahren und alle Ratschläge beherzigen. Wetterbericht sagt das es hier evtl regnet. Dann werde ich noch vorsichtiger sein und nur die 20 Kilometer in die heimische Garage fahren. Wenns dann am WE besseres Wetter sein sollte, werde ich mal intensiver Bekanntschaft mit den Reifen machen.


Gruß, Armin


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RE: Neue Reifen einfahren - aber wie???

#20 von Sigi64 , 16.05.2018 14:06

Mach Dir einfach keinen Kopf.
Wenn Du ein paar Kilometer die Rasten nicht schleifen läßt und auch nicht gleich alle 150 PS auf's Hinterrad losläßt, wird nichts passieren.


https://www.youtube.com/@thestonegateroadrunner7305


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RE: Neue Reifen einfahren - aber wie???

#21 von BodenseeNC750x , 16.05.2018 14:56

Wie....? Hat deine nur 150 PS??? 🙃😛


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RE: Neue Reifen einfahren - aber wie???

#22 von BodenseeNC750x , 01.06.2018 11:03

So, ich aktiviere das Thema mal wieder. Bin mittlerweile knapp 2000 Km mit den Pilot Road 4 gefahren. Kurzes Resümee: ich denke immer noch dass ich ein neues Motorrad habe... Unglaublich was ein guter Reifen ausmacht. Das Handling ist einfach nur klasse, alles fühlt sich kompakter an, Kurven gehen wie von ganz alleine. Die Eigendämpfung ist vielleicht minimalst schlechter, könnte aber auch Einbildung sein. Jetzt noch Eure Meinung: habe die Reifen in einer freien Werkstatt meines Vertrauens draufmachen lassen und habe dafür alles in allem 307.- Öre bezahlt. Was meint ihr, geht der Preis in Ordnung?

Armin


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RE: Neue Reifen einfahren - aber wie???

#23 von Tourer , 01.06.2018 11:15

Hallo Armin
Das hängt natürlich immer auch davon ab wie der Reifenservice arbeitet für den Preis.
Manche machen das wirklich „quick and dirty „ , denen ist egal ob da noch genug Fett in den Radlagern ist, oder wie dein Hinterrad anschließend drin ist. Normalerweise verstellt sich die Kettenspannug ja beim Radwechsel nicht, aber dort wo ich neulich war, der hat das hingekriegt 😳.
Das ganze ist dann doch von Fall zu Fall unterschiedlich. Der Preis mit Reifensatz und Montage ist aber ok wenn Du zufrieden bist.
Grüße Andy


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RE: Neue Reifen einfahren - aber wie???

#24 von Lorenz , 01.06.2018 11:50

Hallo,

ich habe im Oktober 2016 342 € bezahlt. Ich bin mit dem Motorrad zur Werkstatt gefahren und eine Stunde später mit den neuen Reifen nach Hause.

Lorenz


 
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RE: Neue Reifen einfahren - aber wie???

#25 von matthifant ( gelöscht ) , 01.06.2018 12:03

Zitat von BodenseeNC750x im Beitrag #22
Bin mittlerweile knapp 2000 Km mit den Pilot Road 4 gefahren.

Innerhalb zwei Wochen. Respekt


matthifant

   

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