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Betrachtung zu persönlichen Fähigkeiten

#1 von Maddoc , 11.06.2018 23:13

.....da immer wieder darüber philosophiert wird, wo die persönlichen Fähigkeiten sind:

Nicht Mopped sondern Auto:

Nürburgring, Nordschleife:

Maddoc: Scimitar SS1 10.5 Minuten
Jeremy Clarksen: Jaguar S-Type 10 Minuten
Karl Wendlinger: Fiat Cinquecento 10 Minuten
Sabine Schmitz: Ford Transit 10.5 Minuten

.....Also der Fahrer, nicht das Auto....oder Mopped


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RE: Betrachtung zu persönlichen Fähigkeiten

#2 von Asna , 11.06.2018 23:42

sabine schmitz 10 millionen runden
jeremy 10 runden?
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RE: Betrachtung zu persönlichen Fähigkeiten

#3 von Macfak , 12.06.2018 05:04

Zitat von Asna im Beitrag #2
sabine schmitz 10 millionen runden
jeremy 10 runden?
schwachsinniger vergleich


Nööööö!

Es bestätigt nur den letzten Satz >Also der Fahrer, nicht das Auto....oder Mopped<


Früher war’s auch nicht besser!


 
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RE: Betrachtung zu persönlichen Fähigkeiten

#4 von Wossi , 12.06.2018 07:04

Ich verstehe den ganzen Thread irgendwie nicht.
Was soll mir das sagen?


Gruß Peter
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Ich beobachte euch alle und mache mir Notizen


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RE: Betrachtung zu persönlichen Fähigkeiten

#5 von Geoffrey , 12.06.2018 08:02

Interessante Themen Stellung - lässt Raum für Interpretationen

Persönliche Fähigkeiten beim schnell fahren? Persönliche Fähigkeiten beim sicher fahren? Fähigkeiten für die Rennstrecke, für die Straße, für beides?
Wenn man das Thema mit "der Sicherheit" beim Fahren verbindet, finde ich es jedenfalls interessant.

Wer ständig über die Renne heizt und den Zehntel Sekunden nachjagt, fährt eindeutig schneller als ich, wohl auch technisch besser. Fährt er aber auch sicherer -
auf der Renne und auf der Straße? Da würde ich mal argumentieren. Der Heizer fährt meistens am (seinem) Limit, allein dadurch - weil der Grenzbereich nun mal
sehr eng ist - wird er öfters stürzen. Auf der Renne wegen der Auslaufzonen meistens harmlos, aber Kosten trächtig. Auf der Straße ist diese Geschwindigkeitssucht wesentlich
gefährlicher, auch für Unbeteiligte.

Meine persönlichen Fähigkeiten? Ich fahre viel (ca. 15000-20000) im Jahr, ich fahre genussvoll, schleiche nicht, bleibe aber meistens im Rahmen der StVO, vor allem innerorts,
außerhalb mit kleinem Zuschlag. So macht mir Fahren Spaß, halte dies sowohl mir, meiner Familie und den anderen Verkehrsteilnehmern gegenüber für verantwortungsvoll.

Moped fahren entspannt mich trotz der körperlichen Beanspruchung. Der Rest bleibt Glück und ständige Aufmerksamkeit, niemals Angst, aber immer Vorsicht.

Bin mit meinen persönlichen Fähigkeiten ganz zufrieden, würde aber auf der Renne "versagen"



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RE: Betrachtung zu persönlichen Fähigkeiten

#6 von Macfak , 12.06.2018 08:25

Zitat von Wossi im Beitrag #4
Ich verstehe den ganzen Thread irgendwie nicht.
Was soll mir das sagen?


Gaz einfach man kann auch sagen 80% macht der Fahrer den Rest die Technik.


Früher war’s auch nicht besser!


 
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RE: Betrachtung zu persönlichen Fähigkeiten

#7 von alprider , 12.06.2018 08:25

so ein Fahrer kennt sein Vehikel nur besser in gewissen Situationen, ( ist sich gewohnter) welche sich unmittelbar aus erhöhtem Tempo ergeben.........aber alles andere ist offen was ein sog. guter Fahrer allgem. ausmacht.......keine Auslaufzonen haben auf den öffentlichen Strassen ist nur ein Ding von etlichen Faktoren...welche sich von der Renne unterscheiden


.
Physik ist nur trocken , wenn der Tank leer ist
.


 
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RE: Betrachtung zu persönlichen Fähigkeiten

#8 von Lille , 12.06.2018 08:38

Wobei das schnelle Fahren einer Rennstrecke eigentlich eine "Inselbegabung" ist. Die Fahrer sind die Strecke zigfach wieder und immer wieder gefahren und haben Linie usw. immer weiter perfektioniert.

Jemand, der die Nordschleife 1000x gefahren ist, wird dort andere nass machen. Lässt man ihn aber erstmalig dann auf Anneau du Rhin, wird er erstmal ganz alt aussehen. Bis er sich auch hier alle Teilabschnitte erarbeitet und optimiert hat.
Die Kunst ist es, eine Rennstrecke in und auswendig zu kennen, und genau zu wissen, an welchem Punkt man welchen Gang, welche Drehzahl, welche Geschwindigkeit haben muss, wo die Bremspunkte liegen, usw. Und das ist kein "Können", sondern erstmal viel Arbeit.

Für mich persönlich bedeutet "gut fahren" übrigens: Viele km/Jahr zu fahren (also nicht nur 500 km/Jahr) - und das unfallfrei. Wenn man nach 20.000km eine Saison unfallfrei abschließen kann, ist das für mich ein guter Fahrer.
Und das betrifft sowohl selbst verursachte Unfälle, als auch fremdveschuldete. Man kann sicher nicht jeden Unfall mit Fremdverschulden vermeiden, aber ein guter Fahrer hat die Routine und Erfahrung, um in einer brenzligen Situation trotzdem noch richtig zu reagieren.



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RE: Betrachtung zu persönlichen Fähigkeiten

#9 von Wamboatfire , 12.06.2018 09:39

Der beste Fahrer ist der, der jeden Abend gesund nach Hause kommt, andere nicht gefährdet und Spaß mit seinen Fahrzeug hat.


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RE: Betrachtung zu persönlichen Fähigkeiten

#10 von alprider , 12.06.2018 10:02

hmm ich glaub , wenn ich nur gewisse Strassen/Wege benütze und max. mit 40 herum fahre ist das bestimmt gegeben mit "bester Fahrer" bzw. heile nachhause kommen/niemand gefährden


.
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RE: Betrachtung zu persönlichen Fähigkeiten

#11 von r103 , 12.06.2018 10:47

Zitat von Lille im Beitrag #8
Wobei das schnelle Fahren einer Rennstrecke eigentlich eine "Inselbegabung" ist. Die Fahrer sind die Strecke zigfach wieder und immer wieder gefahren und haben Linie usw. immer weiter perfektioniert.

Jemand, der die Nordschleife 1000x gefahren ist, wird dort andere nass machen. Lässt man ihn aber erstmalig dann auf Anneau du Rhin, wird er erstmal ganz alt aussehen. Bis er sich auch hier alle Teilabschnitte erarbeitet und optimiert hat.
Die Kunst ist es, eine Rennstrecke in und auswendig zu kennen, und genau zu wissen, an welchem Punkt man welchen Gang, welche Drehzahl, welche Geschwindigkeit haben muss, wo die Bremspunkte liegen, usw. Und das ist kein "Können", sondern erstmal viel Arbeit.


Zitat von Geoffrey im Beitrag #5

Wer ständig über die Renne heizt und den Zehntel Sekunden nachjagt, fährt eindeutig schneller als ich, wohl auch technisch besser. Fährt er aber auch sicherer - auf der Renne und auf der Straße? Da würde ich mal argumentieren. Der Heizer fährt meistens am (seinem) Limit, allein dadurch - weil der Grenzbereich nun mal sehr eng ist - wird er öfters stürzen.


Geht mal davon aus, dass einer der eine Rennstrecke perfektioniert hat auch auf der Strasse sein Gerät besser einschätzen kann und im Griff hat als wir alle zusammen.
Auch wenn alle die schneller fahren als ich selbstverständlich "hinrnlose Raser" sind wird der trotzdem mindestens genauso sicher heimkommen. Der weiß nämlich was er tut.
Und Rennfahrer sind regelmäßig auch keine potentiellen Selbstmörder sondern wissen sehr wohl, dass man an unübersichtlichen Stellen langsam fahren muss bzw. tun das und bewegen sich schon allein mangels Möglichkeit im Strassenverkehr auch nicht permanent im Grenzbereich.

Einer der im Schützverein gut schiessen kann ballert deswegen doch auch nicht im Supermarkt rum. Bei Bedarf könnte er es halt besser als andere...


Zitat von Lille im Beitrag #8
Für mich persönlich bedeutet "gut fahren" übrigens: Viele km/Jahr zu fahren (also nicht nur 500 km/Jahr) - und das unfallfrei. Wenn man nach 20.000km eine Saison unfallfrei abschließen kann, ist das für mich ein guter Fahrer.
Und das betrifft sowohl selbst verursachte Unfälle, als auch fremdveschuldete. Man kann sicher nicht jeden Unfall mit Fremdverschulden vermeiden, aber ein guter Fahrer hat die Routine und Erfahrung, um in einer brenzligen Situation trotzdem noch richtig zu reagieren.


Das ist nur bedingt eine Leistung. Da gehört auch eine Menge Bewahrung und Glück dazu.


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RE: Betrachtung zu persönlichen Fähigkeiten

#12 von Harald , 12.06.2018 11:00

Zitat von Geoffrey im Beitrag #5
Interessante Themen Stellung - lässt Raum für Interpretationen

Persönliche Fähigkeiten beim schnell fahren? Persönliche Fähigkeiten beim sicher fahren? Fähigkeiten für die Rennstrecke, für die Straße, für beides?
Wenn man das Thema mit "der Sicherheit" beim Fahren verbindet, finde ich es jedenfalls interessant.

Wer ständig über die Renne heizt und den Zehntel Sekunden nachjagt, fährt eindeutig schneller als ich, wohl auch technisch besser. Fährt er aber auch sicherer -
auf der Renne und auf der Straße? Da würde ich mal argumentieren. Der Heizer fährt meistens am (seinem) Limit, allein dadurch - weil der Grenzbereich nun mal
sehr eng ist - wird er öfters stürzen. Auf der Renne wegen der Auslaufzonen meistens harmlos, aber Kosten trächtig. Auf der Straße ist diese Geschwindigkeitssucht wesentlich
gefährlicher, auch für Unbeteiligte.

Meine persönlichen Fähigkeiten? Ich fahre viel (ca. 15000-20000) im Jahr, ich fahre genussvoll, schleiche nicht, bleibe aber meistens im Rahmen der StVO, vor allem innerorts,
außerhalb mit kleinem Zuschlag. So macht mir Fahren Spaß, halte dies sowohl mir, meiner Familie und den anderen Verkehrsteilnehmern gegenüber für verantwortungsvoll.

Moped fahren entspannt mich trotz der körperlichen Beanspruchung. Der Rest bleibt Glück und ständige Aufmerksamkeit, niemals Angst, aber immer Vorsicht.

Bin mit meinen persönlichen Fähigkeiten ganz zufrieden, würde aber auf der Renne "versagen"




Dan bin ich dann ein guter Fahrer hab 86300 km in 5 Jahren abgespult und nur ein kleiner rutscher gehabt.
Und Hof es bleibt so. also bis



 
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RE: Betrachtung zu persönlichen Fähigkeiten

#13 von Boris.St , 12.06.2018 11:25

Zitat von Wamboatfire im Beitrag #9
Der beste Fahrer ist der, der jeden Abend gesund nach Hause kommt, andere nicht gefährdet und Spaß mit seinen Fahrzeug hat.



Genau.

Ich erinnere mich noch an Debatten von früher, wo es manchmal hieß, dass Formel-1-Fahrer die besten Autofahrer wären. Und dann gab es immer mal wieder diese Meldungen, dass wieder mal irgendwo rund um Monte Carlo (oder anderswo) einer dieser Typen gestoppt wurde bei üblen Verkehrsgefährdungen mit weit überhöhtem Tempo.

Schon damals stellte ich in diesem Sinne fest: Sorry, diese Burschen sind leider überhaupt keine guten Autofahrer! Da fehlt es eklatant an wesentlichen Fähigkeiten.


Gruß, Boris
Wenn ich groß bin, kaufe ich mir ein Motorrad, das mehr verbraucht...


 
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RE: Betrachtung zu persönlichen Fähigkeiten

#14 von onkelferdl , 12.06.2018 12:07

Als einer der in den 70er Jahren auf den Rallyepisten Deutschlands unterwegs war, sehe ich die Rundstreckenleute schon etwas differenzierter (wie muss man gestrickt sein um 70 mal 3 Kilometer im Kreis rum zu heizen). Der Rallyefahrer, der auf teilweise untrainierbaren Wertungsprüfungen auf unterschiedlichsten Belägen Topzeiten fährt ist für mich derjenige, der sein Auto wirklich beherrscht. Und zwischen den WP's muss er sich im allgemeinen Straßenverkehr vorschriftsmäßig bewegen (was grundsätzlich auch intensiv von der Trachtentruppe kontrolliert wird.

Aber letztlich ist der Fahrer - wie schon geschrieben - der umsichtig routiniert unterwegs ist derjenige, der im Alltag gewünscht ist. Ob auf 4, 3 oder 2-Rädern.


soichanesechsewiaunsfünfegibt'skoaneviereweilmiadreidezwoaoanzignsan


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RE: Betrachtung zu persönlichen Fähigkeiten

#15 von NC700 , 12.06.2018 13:21

Zitat von alprider im Beitrag #10
... und max. mit 40 herum fahre ist das bestimmt gegeben mit "bester Fahrer" bzw. heile nachhause kommen/niemand gefährden

Nicht zwangsläufig, Verkehrshindernisse sind, wenn nicht ausreichend gekennzeichnet, häufig besonders verkehrsgefährdend.



seh'n wir uns nicht in dieser Welt,
dann seh'n wir uns in ..Bebra ?..

Grüße aus
Heinz


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RE: Betrachtung zu persönlichen Fähigkeiten

#16 von Geoffrey , 12.06.2018 14:28

Natürlich beherrscht ein "routinierter Rennfahrer" sein Fahrzeug, gar keine Frage. Aber die Teilnahme im öffentlichen Straßenverkehr erfordert doch noch ganz andere
Fähigkeiten, oder? Einschätzung eigener Fähigkeiten und Reaktionen, antizipieren, was andere demnächst machen, gute visuelle und auditive Fähigkeiten, Respekt
anderen gegenüber usw.

Der sehr gute Rennfahrer kann auch ein sehr guter Verlehrsteilnehmer sein - muss es aber nicht schon deshalb sein, weil er Speed und Technik beherrscht.

Erst wo beides zusammentrifft, finden wir den überdurchschnittlichen Biker. Nach dieser Definition bin ich natürlich nur ein "durchschnittlicher Motorradfahrer".
Rennerles spielen ist nicht meins, aber es hat in der Tat etwas Faszinierendes.



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RE: Betrachtung zu persönlichen Fähigkeiten

#17 von Maddoc , 12.06.2018 20:27

...worum ging es mir bei meinem Post?

Ich lese hier ständig irgendwelche Vergleiche, wo die NC welche Defizite hat, was deutlich stärkere Moppeds können usw.
Daher mein Vergleich von vier komplett unterschiedlichen Fahrzeugen mit vier sehr unterschiedlich qualifizierten Fahrern.
Und es geht nicht per se um die Rennstrecke, sondern einfach nur um die Beherrschung des Vehikels.
Natürlich gehören im öffentlichen Verkehr auch die Beobachtung der anderen, Respekt vor der StVO, und Weitsicht dazu, dies sollte selbstverständlich sein. Auch ging es mir nicht darum, wer denn nun tatsächlich der beste Fahrer ist, der Racer, der Offroader, Rallyfahrer oder der Blümchenpflücker....

Es ging nur darum sein Fahrzeug optimal zu beherrschen und dies auch umzusetzen.
Und wenn ein Herr Wendlinger mir mit 55 FiatPS um die Ohren fahren kann, so beherrscht er sein Geschäft besser. Und Sabine Schmitz hat mit dem Transit Jeremy Clarksen halt gezeigt was fahrerisches Können ist.
Ich habe auf einem (PKW) Fahrtraining mal von Herrn Nietzwitz gezeigt bekommen, daß er mit einem 75PS VW Passat Variant deutlich besser unterwegs ist als ein Kollege mit einer Alpine A610.....wir waren alle sprachlos.

Und was hat das jetzt mit dem Möp zu tun?

Man muß nicht immer extrem schnell sein, aber mit einem sauberen Stil, ausgereifter Kurventechnik und etwas Weitsicht ist man mit der NC mit unter deutlich besser unterwegs als die meisten auf 100+PS Zweirädern.
Letztere sind oft extrem schnell auf der Geraden, kaum wird es aber winkelig werden deutliche Defizite ersichtlich, auf den kurzen Zwischensprints können diese kaum ausgemerzt werden (es wird nur die StVO deutlichst ignoriert).
Sehr schön immer wieder zwischen Laubach, Schotten und Gedern zu beobachten.....und die wenigen die hier mit 160 blau-weißen PS wirklich sauber und schnell unterwegs sind, die kann man an einer Hand abzählen.

Mein persönliches Fazit:
Wenn man immerwährend an seinem Stil arbeitet, so ist man mit 55PS bereits so zügig unterwegs, daß man den Gashahn im Zaum halten muß.
Mehr Leistung katapultiert einen nur in Regionen, die auf der Straße dann nichts mehr verloren haben, sondern tatsächlich nur noch auf der Rennstrecke.......... bis 130 km/h bin ich auch mal auf der Landstraße unterwegs, mehr finde ich übertrieben.

Und an sonsten bin ich ein großer Freund von Kurven- oder Rennstreckentrainings....man wird immer besser



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RE: Betrachtung zu persönlichen Fähigkeiten

#18 von Köbes , 12.06.2018 21:15

Dem muß ich zustimmen... Bei mir isses übrigens so, daß seit ich Rennstreckentrainings fahre auf der Straße deutlich rausnehme. Übrigens schafft die NC auf der Nordschleife bestimmt unter 10min...ist mir nur leider zu gefährlich da mit den ganzen gaskranken Zahnärzten, Gerüstbauern, Schweinebauern und Winkeladvokaten in Dosen mein Köbesleben zu riskieren


Irgendwann bin ich der Einzige auf´m NC700 Treffen mit ner NC700


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RE: Betrachtung zu persönlichen Fähigkeiten

#19 von Hasienda , 12.06.2018 22:11

Köbes erzähl keinen Quatsch- ich war noch nie auf der Nordschleife


Viele Grüße

Dirk


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RE: Betrachtung zu persönlichen Fähigkeiten

#20 von Wossi , 12.06.2018 22:14


Gruß Peter
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RE: Betrachtung zu persönlichen Fähigkeiten

#21 von Grisu , 12.06.2018 22:50

Zitat von Hasienda im Beitrag #19
Köbes erzähl keinen Quatsch- ich war noch nie auf der Nordschleife


Umkehrschluss, mein lieber Dirk: Du BIST ein Winkeladvokat ..., schließlich fühlst Du Dich ja angesprochen.


Am Abend wird man klug für den vergangenen Tag, doch niemals klug für den, der kommen mag.


 
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RE: Betrachtung zu persönlichen Fähigkeiten

#22 von Hasienda , 13.06.2018 00:43

Zitat von Grisu im Beitrag #21
Zitat von Hasienda im Beitrag #19
Köbes erzähl keinen Quatsch- ich war noch nie auf der Nordschleife


Umkehrschluss, mein lieber Dirk: Du BIST ein Winkeladvokat ..., schließlich fühlst Du Dich ja angesprochen.


Hab ich ja auch nicht bestritten, war aber trotzdem noch nicht auf der Nordschleife


Viele Grüße

Dirk


 
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RE: Betrachtung zu persönlichen Fähigkeiten

#23 von andy 292 , 13.06.2018 00:57

Jungs, vertragt euch! Ist ja nicht mehr lange hin...
Ich freue mich schon sehr auf euch. Habe gerade den letzten "Federstrich" unter meine Steuererklärung gemacht und den "Per Elster abschicken" Butten geklickt!
Der Stapel mit den Bescheinigungen, Quittungen, Rechnungen usw. ist über 5cm dick.

Ich weiß, eigentlich muss man nichts mehr schicken, aber nachdem mir einmal Dinge nicht anerkannt wurden, weil ich die Belege nicht angefügt hatte, schicke ich jetzt immer
alles hin. Sollen die doch zusehen, was sie damit machen..

Wie auch immer, mein Kopf ist jetzt völlig frei für Bebra!

Gruß
Andy



 
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RE: Betrachtung zu persönlichen Fähigkeiten

#24 von Blackman , 14.06.2018 19:36

Tja dann behaupte ich mal ein guter Fahrer zu sein nach 25 Jahren Lkw fahren mit Durchschnittlich 100000 km im Jahr +die 30000 privat km auf allen Untergründen Strasse ,Wald,Baustelle kann ich sehr gut den Verkehr auch einschätzen was mir beim Motorradfahren auch immer wieder zu gute kommt Aktuell hab ich auf der jetzigen seit 09.2017 bis jetzt 26000 km gefahren und ich bin vom Urlaub noch nicht Zuhause schöne grüsse aus Schweden.


Gruss Hannes https://photos.app.goo.gl/eSiSFmHokB5lQtkD3


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RE: Betrachtung zu persönlichen Fähigkeiten

#25 von r103 , 15.06.2018 09:14

Hallo Hannes,

mit Anhänger am Mopped ist es ja schon sehr exotisch. Das darf ich gar nicht meiner Frau zeigen, da kämen sehr schnell Begehrlichkeiten auf nachdem sie sich immer so mit dem Gepäck beschränken muss...

Nur mal aus persönlichem Interesse, ich meine mal gehört zu haben, dass man mit so einem Gespann nur 60kmh fahren darf. Stimmt das? Wie ist das in anderen Ländern?

Gruß
matze


 
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