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War leider nie ein Biker...

#1 von fish , 16.12.2017 13:13

... in den üblichen "jungen" Jahren. Erst lag der Fokus auf Mädels, dann auf Drogen, später dann auf DER großen Liebe und der Karriere. Bis ich im fortgeschrittenen Mittelalter auf Korfu mal einen 80er Roller mietete. Kurzes Höschen, Badelatschen, kein Helm... Freiheit!!!!!! Dennoch - nach dem Urlaub wars "aus den Augen, aus dem Sinn".

Die beste aller Ehefrauen legte mir - und darüber bin ich heute noch erstaunt - im darauffolgenden Weihnachten (anno 96) u.a. einen Stapel Rollerprospekte und eine kleine Nachricht unter den Baum, dass ich tatsächlich mit meinem alten 3er Lappen nun 125er bewegen dürfte. Nach umfangreichem Prospekt- und Testberichtstudium wurde eine Piaggio Hexagon gekauft, die mich in den folgenden 20 Jahren ohne Reparaturen (!!!) ca. 50.000 km begleitete. Doch je älter ich wurde, desto kippeliger und "hockerartiger" kam mir das Teil vor. Mit 11er Rädchen wurde jede Pfütze zum Abenteuer, von ein wenig Schlamm ganz zu schweigen.

Da erinnerte ich mich daran, dass mir mein Vater (leider verstorben - BMW 250 in den 50ern) immer erzählt hatte, dass Motorräder einfach viel sicherer seien. Blöd nur, dass ich absolut keinen Bock auf Schalterei und Führerscheinprüfung hatte. Also zunächst mal kundig gemacht, was denn im Rollersegment so abging. Jou, da waren die Räder inzwischen größer geworden. Allerdings waren die für meine Körpergröße tauglichen Roller mittlerweile auch so schwer geworden, dass da mit 15 PS von Fahrfreude keine Rede mehr sein konnte.

Also freundete ich mich notgedrungen mit dem Gedanken an eine FS-Prüfung an und studierte fleissig Rollerprospekte. Irgendwo bin ich dann darüber gestolpert, dass es mittlerweile auch "Automatik-Motorräder" geben würde. Nach den Testberichten von 1000PS im www war ich dann rettungslos der NC750X verfallen und ein Besuch beim Freundlichen um die Ecke hat dazu geführt, dass ich mich sofort für einen A2 "Automatik"-FS angemeldet habe. Im Spätherbst 2016 hatte ich dann nach 2 Doppelstunden das neue Kärtchen in den Händen und habe auf der Heimfahrt die X sofort gekauft.

Der Winter verging mit immer mehr Umbaumaßnahmen beim HH. Meine Gier konnte nur dadurch gedämpft werden, dass ich dann erst mal für 6 Wochen nach NZ entfleuchte . Und während ich normalerweise der Rückkehr eher mit feuchten Augen entgegengesehen hätte, so konnte ich es diesmal kaum erwarten. Habe dann nur den kurzen Jetlag ausgesessen, bevor ich den "Blauwal" heimgeholt habe. Dabei hatte ich die Hosen gestrichen voll - ich saß ja noch NIE auf einem Motorrad und hatte alleine vor Aufsteigen und Abstellen schon Höllenschiss.

Bin dann etwas angespannt 2 km nach Hause geeiert, vor der Haustür abgebogen und habe gleich noch 40 km drangehängt. Boaaaaaahhh - was für ein Feeling! Eine Einheit von Maschine und Fahrer - nix kippeliges - direkte Rückmeldungen. Und diese saugeilen Vibrations zwischen den Beinen .

However: Bis zum November hat mein Auto gerade eine Tankfüllung bekommen - dafür hat die X trotz eines sehrsehrsehr arbeitsreichen Jahres 8.000 km auf dem Buckel. Und ich frage mich die ganze Zeit, was ich Idiot verpasst habe.

PS. Natürlich habe ich - aus Zeitgründen erst im Herbst - ein Sicherheitstraining angehängt. Und da war ein netter Kollege mit einer DCT-AT, der meinte, ich solle mal aufsteigen. Seitdem habe ich wieder Träume: FS A >>> AT mit DCT >>> NZ mit AT durchqueren


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RE: War leider nie ein Biker...

#2 von shorty , 16.12.2017 13:19

Willkommen in der Runde und viel Spass mit und bei uns. Bin aj auch ein späteinsteiger und ich fühle ganz ähnlich. Den Aufstieg hab ich aber inzwischen hinter mir....


Das Ziel??? Soviel Kilometer wie möglich!! Orca 141423km + AlpenTwin (bin ich noch dran, die ersten 41000 sind geschafft....)

Zu den Fotos meiner Touren: https://www.flickr.com/photos/langre64/sets
Zu meinem Blog mit Berichten meiner Touren: http://blog.fototouren.ch


 
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RE: War leider nie ein Biker...

#3 von Wossi , 16.12.2017 13:22

Klasse Geschichte und top erzählt!


Gruß Peter
Rentner in Lauerstellung

Ich beobachte euch alle und mache mir Notizen


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RE: War leider nie ein Biker...

#4 von WerBer , 16.12.2017 14:36

Tolle Geschichte, gut erzählt!

Gruß
WerBer



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RE: War leider nie ein Biker...

#5 von NC700 , 16.12.2017 14:43

Gefällt mir auch ausnehmend gut !

Mich würde auch noch der Ablauf der Fahrstunden und Aufstiegsprüfung interressieren.



sehn wir uns nicht in dieser Welt,
dann sehn wir uns in ..Bebra ?..

Grüße aus
Heinz


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RE: War leider nie ein Biker...

#6 von Sigi64 , 16.12.2017 14:57

Super Story! Herzlich Willkommen!


.


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RE: War leider nie ein Biker...

#7 von Spieß 58 , 16.12.2017 15:44

Glückwunsch alles richtig gemacht!!


Grüße Klaus


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RE: War leider nie ein Biker...

#8 von bike-didi , 16.12.2017 15:49

Tolle Geschichte... .
Erzählst bei Gelegenheit auch mal, wie man Fliegen fischt... ?


Viele Grüße aus dem Sauerland
Didi

"Mehr Spaß pro KM statt mehr KM pro Stunde"

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RE: War leider nie ein Biker...

#9 von Grisu , 16.12.2017 15:55

Besser spät als nie. Ein herzliches Willkommen hier im Forum.


Am Abend wird man klug für den vergangenen Tag, doch niemals klug für den, der kommen mag.


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RE: War leider nie ein Biker...

#10 von Boris.St , 16.12.2017 17:56

Interessanter Werdegang, ich glaube inzwischen, dass es doch eine Menge Späteinsteiger gibt, die genau wie du, und ich auch, dieses Gefühl hatten: Mann, was hab' ich die Jahre alles verpasst!


Gruß, Boris
Auch in diesem Forum nur knapp 3,5 Liter/100Km Verbrauch...


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RE: War leider nie ein Biker...

#11 von Macfak , 16.12.2017 18:24

Nicht als Kritik sehen sondern als information!
Das hast du gut geschrieben, gefält mir.

Wir alten Motorradfahrer wollen nicht Biker genannt werdern, wir waren immer Motorradfahrer und wollen es auch bleiben.
Biker sind Fahrradfahrer.
Nichts schlimmes ich habe selber mal Radrennen gefahren aber Motorradfahrer sind in Deutschland keine Biker das ist eine aufgezwungene Marketing Idee.

Wenn ich bei Hotels, die vor ca. 50 Jahren Motorradfahrer als arme Leite angesehen haben und für sie niemals ein Zimmer frei hatten, das Schild > Biker Willkommen < sehe kriege ich immer einen Würgereizt.


Für meine Rechtschreibung kann ich als Legastheniker keine Gewähr übernehmen!


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RE: War leider nie ein Biker...

#12 von Hondamac , 16.12.2017 18:44

Ein herzliches Willkommen aus dem Ruhrpott!

Gruß Hondamac-Dieter


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RE: War leider nie ein Biker...

#13 von fish , 16.12.2017 19:12

Zitat von NC700 im Beitrag #5
Gefällt mir auch ausnehmend gut !

Mich würde auch noch der Ablauf der Fahrstunden und Aufstiegsprüfung interressieren.


Hmm, was soll ich da erzählen. Fahrstunden waren toll - ultra-aufmerksames Fahren ist ja wirklich wie eine Meditation. Und ich hab dabei mehr gelernt als in 20 jahren "Rumrollerns". Allerdings hat es bestimmt 2 h gebraucht, bis meine Gashand mit den 30 (?) Pferdchen des Piaggio Beverly zurechtkam - ich führ ja bis dahin nur 125er Zweitakter und da konnte man ja (fast) immer brachial aufreissen .

Vor der Prüfung hatte ich Mordsbammel. Vor knapp 40 Jahren hatte mich ein ein zu kurz geradener Schweineprüfer wirklich gef... (andere Geschichte), aber dann hatte ich auf dem Übungsplatz ein sehr angenehmes Gespräch mit einem jungen Mann, den mir mein Fahrlehrer später als Prüfer vorstellte. Gutgelaunt bin ich also bei Kaiserwetter zur letzten Motorradprüfung des Jahres 2016 geschwebt, nur um dann festzustellen, dass ich als Prüfer ... genau so einen laufenden alten Meter hatte wie 40 jahre zuvor. Alarmmodus an.
Dem hat anscheinend das Wetter auch gefallen und so durfte ich nach Pflichtfiguren tatsächlich fast 60 min über Landsträßchen, Bundesstraßen und Autobahnen touren. Hauptsache, kein City-Gewusel - und ich hatte auch ein saugutes Gefühl. Absolut safe!

Nach Prüfungsende wurde ich dennoch erst mal angemacht. "Naja, fahren können Sie ja - jetzt müssen Sie nur noch die Verkehrszeichen lernen!"

Ich war einer Ohnmacht nahe. Was, wieso, weshalb?

Wieso ich nicht nach Ende einer 70km/h-Strecke beschleunigt hätte? Ähemm - da waren es gerade noch 150 m bis zum nächsten Ortschild! Da reissen doch nur Angeber noch auf!

Das hätte ihn genervt, hinten im Auto... und GNÄDIG reicht er mir den FS. Der Depp! (wo ist der FUCK-Smiley?)


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RE: War leider nie ein Biker...

#14 von NC700 , 16.12.2017 19:30

Ähm, .. HIER ist schon mal der gesuchte




Danke für die Ausführungen,. sehr hilfreich. Also doch etwas mehr als die Grundfahrübungen.
Interressiert mich wie weil ich evtl. jemanden darauf vorbereite.



sehn wir uns nicht in dieser Welt,
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RE: War leider nie ein Biker...

#15 von Leuron , 16.12.2017 19:30

Sehr schöner Schreibstil, gefällt mir gut.

MfG

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RE: War leider nie ein Biker...

#16 von fish , 17.12.2017 08:23

Zitat von NC700 im Beitrag #14
Danke für die Ausführungen,. sehr hilfreich. Also doch etwas mehr als die Grundfahrübungen.
Interressiert mich wie weil ich evtl. jemanden darauf vorbereite.

Ganz NORMALE Fahrprüfung ohne Erleichterung oder Erschwernis! So gut Du das sicher machen wirst, so empfehle ich dennoch, mind. 2 h an einer Fahrschule. Denn die Jungs kennen Ihre Pappenheimer (Prüfer)genau, wissen worauf es ankommt und wissen VOR ALLEM, welche "gemeinen Ecken" die Prüfer ansteuern lassen! Bei mir waren das UNSICHTBARE vorfahrtsberechtigte Einmündungen. Ohne Fahrschulpraxis wäre ich da 100%-ig durchgefallen. Also nicht am falschen Ende sparen - die Stunden sind eh billiger als das Drumherum.


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RE: War leider nie ein Biker...

#17 von josef , 17.12.2017 11:20

Ein herzliches Willkommen hier im Forum.


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RE: War leider nie ein Biker...

#18 von NC700 , 17.12.2017 12:13

Zitat von fish im Beitrag #16
Zitat von NC700 im Beitrag #14
Danke für die Ausführungen,. sehr hilfreich. Also doch etwas mehr als die Grundfahrübungen.
Interressiert mich wie weil ich evtl. jemanden darauf vorbereite.

Ganz NORMALE Fahrprüfung ohne Erleichterung oder Erschwernis! So gut Du das sicher machen wirst, so empfehle ich dennoch, mind. 2 h an einer Fahrschule. Denn die Jungs kennen Ihre Pappenheimer (Prüfer)genau, wissen worauf es ankommt und wissen VOR ALLEM, welche "gemeinen Ecken" die Prüfer ansteuern lassen! Bei mir waren das UNSICHTBARE vorfahrtsberechtigte Einmündungen. Ohne Fahrschulpraxis wäre ich da 100%-ig durchgefallen. Also nicht am falschen Ende sparen - die Stunden sind eh billiger als das Drumherum.

Natürlich soll den "Endspurt" ein Fahrlehrer übernehmen, alleine schon um die Prüfungsfähigkeit zu beurteilen, das ist schon so geplant.
Ich würde mir auch nicht anmaßen eine heutige Prüfung ohne vorherige "Neukalibrierung" zu bestehen.
Bin auch gar nicht davon ausgegangen das man sich überhaupt "privat" zur Prüfung anmelden könnte.



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RE: War leider nie ein Biker...

#19 von gburkhart , 17.12.2017 12:29

schön erzählt und mit einer gewissen Leidenschaft.


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RE: War leider nie ein Biker...

#20 von fish , 17.12.2017 14:50

Zitat von NC700 im Beitrag #18
Bin auch gar nicht davon ausgegangen das man sich überhaupt "privat" zur Prüfung anmelden könnte.

Kann man meines Wissens auch nicht. Aber man darf ja in meinem Alter - wenn man das will - "direkt in die Prüfung", also ohne jegliche Praxisstunde


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RE: War leider nie ein Biker...

#21 von BW , 31.12.2017 16:29

Herzlich willkommen!


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