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Kettenlängung

#1 von Tuxxi , 19.02.2019 06:48

Hallo zusammen,

habe mich bezüglich Kettenpflege hier schon dumm und deppert gelesen und als Fazit daraus, werde es erstmal mit einem Kettenspray angehen.

Eine Frage ist mir allerdings bei der Lektüre hier doch noch gekommen, und zwar das Thema der Kettenlängung...

Das man die mitunter Nachspannen muss habe ich gelesen aber könnt ihr mir sagen, welche Faktoren denn überhaupt zu dieser Verlängerung der Kette führen?

Kann man das neben der Wartung auch noch anders beeinflussen? Fahrweise etc.?

Hoffe, die Frage ist nicht zu doof..


 
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RE: Kettenlängung

#2 von Wossi , 19.02.2019 07:12

Neben der Wartung haben Fahrweise, Motorkraft, Kettenqualität und Witterungseinflüsse Auswirkungen darauf.


Gruß Peter

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RE: Kettenlängung

#3 von BodenseeNC750x , 19.02.2019 07:12

Du bist nicht allein... 🙃
Ich denke auch über dieses Thema nach. Meine Kette wurde nach 15000 Km letzten November zum ersten mal nachgestellt, und das nur sehr wenig. Der Zustand der Kette und des Zahnrads sei noch sehr gut. Meinen Fahrstil würde ich als normal bezeichnen.

Bei was ich mir den Kopf zerbreche ist die Mehrbelastung des gesamten Motorrades im Soziusbetrieb.
Was meint ihr, selbst wenn man die zulässige Zuladung nicht überschreitet:
Nutzen sich manche Komponenten nicht extrem mehr ab als wenn man nur alleine fährt? Bremsen, Kupplung, Radlager,
Gabelkopflager...
Wenn ich mir zum Vergleich eine Africa Twin anschaue, da ist doch alles viel stabiler dimensioniert als an unseren zarten Geschöpfen.
Wie 'schädlich' ist also diese Mehrbelastung?


Gruß, Armin


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RE: Kettenlängung

#4 von Tuxxi , 19.02.2019 07:23

Zitat von Wossi im Beitrag #2
Neben der Wartung haben Fahrweise, Motorkraft, Kettenqualität und Witterungseinflüsse Auswirkungen darauf.


Danke Wossi, leuchtet alles ein.. sogar mir..

Aber... Motorkraft ist ja vorgegeben, Kettenqualität liegt bei der Erstausrüsterkette ebenfalls nicht in meiner Hand, Witterung.. ok, Wenn es richtig regnet werd ich bestimmt keine Regentour planen...

Bleibt letztlich die Fahrweise, scheint, wenn ich es richtig verstehe die einzige Komponente zu sein, die ich direkt beeinflussen kann.

Bedeutet das dann, nur langsam beschleunigen? Weil beim DCT kann ich mit den Schaltpunkten ja bis auf den manuellen Modus nix groß machen.

Auf wieviel Kilometer Laufleistung der Kette würde sich also eine ruhige gegenüber einer sportlichen Fahrweise auswirken?

Ich weiß, fiese Frage... geht mir auch nur um eine Hausnummer um es ein wenig einschätzen zu können...


 
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RE: Kettenlängung

#5 von r103 , 19.02.2019 07:54

Macht euch mal nicht zuviele Gedanken. Im Soziusbetrieb fährt man gewöhnlich gleichmäßiger und runder, weil man ja nicht dauernd mit den Helmen zusammenstoßen will. Allein das gleicht Verschleiß an Reifen, Bremsen, Kette, LKL locker aus. Wenn man eh immer so fährt ist es sowieso kein Problem.

Im Prinzip kann man sagen, dass ruckartige Fahrweise zu erhöhtem Verschleiß führt. Z.B. Lenkkopflager leidet am meisten unter hartem Einbremsen. das wirkt wie ein Hammerschlag, Kette ähnlich beim Schalten. Ausdrehen der Gänge ist wiederum tendenziell eher weich.

Ob eine Kette verschleißt bzw. sich längt, ist kaum ein kostenrelevanter Faktor, weil man in der Zeit ein vielfaches in Reifen investiert und hier die Fahrweise direkt in den Geldbeutel mündet. Andererseits muss man sich nicht stressen. Trockenlaufen sollte sie nicht und mit den Dampfstrahler direkt draufhalten ist auch eher schlecht. Ob dreckig oder nicht ist nur ein optisches Thema.

Mein Ketten werden nur mit Kettenspray behandelt und gelegentlich vor dem Reifenwechsel sogar mit dem Dampfstrahler damit ich mir die Finger nicht so dreckig mache. Das ganze garniert mit einer spaßorientierten und verschleißfreudigen Fahrweise führt zu bislang mindestens 30Tkm Laufleistung der Kette und zwar mit allen Fahrzeugen .
Die NC ist ja eh eher sparsam motorisiert, insofern halte ich es hier für völlig unnötig auch noch verhalten zu fahren. Meine hat jetzt übrigens 33TKM und die Kette ist noch bestens.


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RE: Kettenlängung

#6 von Tourer , 19.02.2019 07:55

Hallo Tuxxi
Ich behaupte mal dass an einer NC mit DCT die Kette weniger belastet wird als an einer Schaltversion. Die Lastwechsel beim Beschleunigen sind einfach auf ein Mindestmaß reduziert. Vorausgesetzt natürlich, dass das DCT schaltet. Auch die Übersetzung ist minimal anders, darum meine These. Meine erste Kette hielt nur 7.800 km und die zweite 22.000 km . Gepflegt wurden beide gleich. Waren beide von RK und kommen auch nie mehr drauf.
Aber so als groben Anhaltspunkt kannst davon ausgehen, dass bei normaler Fahrweise und regelmäßiger Pflege deine Kette mindestens 20.000 km hält, eher länger. Wenn sie sich ungleich längt, fährst du wie aufgezogen, das merkst du dann 😀.
Grüße Andy


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RE: Kettenlängung

#7 von r103 , 19.02.2019 08:10

Zitat von Tourer im Beitrag #6

Meine erste Kette hielt nur 7.800 km und die zweite 22.000 km


Da gabs doch mal nen Rückruf wegen mangelhafter Kettenqualität. Warst du da evtl. betroffen? Eine vernünftige Kette bekommst du mit der NC in 7800 km nicht kaputt - da reicht die Leistung einfach nicht... Da müsste man schon mit der NC Motocross fahren und jeden abend den Schlamm mit dem Dampfstrahler wegspritzen.


 
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RE: Kettenlängung

#8 von DonS , 19.02.2019 08:10

Nicht nur in meinen Mopeds werken Ketten, auch in meinem Betrieb gibt’s jede Menge Antriebsketten unter harten Bedingungen.
Zur Pflege der Motorradkette. Alle paar tausend Kilometer mit einem Lappen und etwas WD 40 äusserlich abwischen. Dabei den Lappen mit WD 40 besprühen und nicht die Kette direkt.
Zur Schmierung der Ketten an Moped und Maschinen verwende ich Makra Multiplex Spray von der Norbert Kraft AG. Das beste Mittel überhaupt. Hätte ich das nicht, würde ich mineralisches Getriebeöl nehmen. O-Ring oder offene Kette, gleich.

Kettenfett ist m.M. kontraproduktiv. Verklebt die Kette von aussen, hält gebundenen Schmutz fest und verhindert das beim Nachschmieren frisches Schmiermittel dorhin kommen kann wo es hin soll.
Die DID Originalkette an meiner Integra ist qualitativ ok und hält bei richtiger Pflege lang genug.
Stärkere Belastung führt zu stärkerer Abnutzung. Ich passe meine Fahrweise verschiedenen Faktoren an, aber sicher nicht um die Kette zu schonen. Alles hat Grenzen!


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RE: Kettenlängung

#9 von Wossi , 19.02.2019 08:36

Zitat von r103 im Beitrag #7
Zitat von Tourer im Beitrag #6

Meine erste Kette hielt nur 7.800 km und die zweite 22.000 km


Da gabs doch mal nen Rückruf wegen mangelhafter Kettenqualität. Warst du da evtl. betroffen? Eine vernünftige Kette bekommst du mit der NC in 7800 km nicht kaputt - da reicht die Leistung einfach nicht... Da müsste man schon mit der NC Motocross fahren und jeden abend den Schlamm mit dem Dampfstrahler wegspritzen.


Frühjahr 2013 war der Rückruf.
Die hatten zumindest im Erscheinungsjahr von RK und DID Ketten bei der NC-Reihe verbaut.
Die RK Ketten wurden ersetzt.

Eigentlich ist das ein Äpfel/Birnen Thread, wo keine generellen Aussagen getroffen werden können.
Bei so vielen möglichen unterschiedlichen Faktoren wäre das eher Kaffeesatzleserei.


Gruß Peter

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RE: Kettenlängung

#10 von joc_rt , 19.02.2019 08:48

An dem Äpfel Birnen Vergleich ist was dran.
Bei unseren Motorrädern sind in der letzten Zeit Ketten ersetzt worden.
1. Fazer 100PS Schalter 49000 Km Laufleistung
2. NC750x DCT 54 PS 24000km Laufleistung

Beide Motorräder wurden etwa mit gleichem Fahrstil bewegt
und Kettenpflege auch gleich. Die Kette der NC habe ich an
michael (MichT) geschickt. Vielleicht findet der dazu was raus.


auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt


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RE: Kettenlängung

#11 von Gelöschtes Mitglied , 19.02.2019 08:54

Ich habe bei der 24.000er Inspektion einen neuen Kettensatz bekommen. Ist von DID, ist schön gold und ist hochzugfest (sagt der Mann, der ihn gewechselt hat). Der ganze Hokus-Pokus hat 250€ gekostet, incl. Lohn.
Heute morgen standen 36420km auf dem Tacho und ich habe die Kette einmal gespannt, eine viertel Umdrehung.
Die eigentliche Kettenlängung findet zwischen Nietenbolzen und Nietenauge statt und ist von vielen Faktoren wie Fahrweise, Motorleistung und Beladungszustand abhängig. Witterung und Verschmutzung sind ebenfalls Faktoren, die eine Rolle spielen.


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RE: Kettenlängung

#12 von Tuxxi , 19.02.2019 09:23

Ok, da sag ich mal fett Danke.. hab irgendwie alle möglichen Horrorvorstellungen wegen der Kette... also öl ich des Teil, ab und an mit dem Lappen rüber, hin und wieder zum spannen und ansonsten fahren und Spaß haben...

Danke schön :-)

Btw.. sagte ich Euch schon, das ich immer noch furchtbar leide? *undwech*


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RE: Kettenlängung

#13 von Sigi64 , 19.02.2019 09:27

Ich bin eher dafür, sich keine Gedanken zu machen. Ich fahre ja auch nicht mit weniger Schräglage, um die Reifen zu schonen.
Erstmal 20000 km fahren und Spaß haben. Das Thema mit der Kette drängt sich dann irgendwann von selbst in den Vordergrund.


;)


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RE: Kettenlängung

#14 von DonS , 19.02.2019 09:52

Eines verstehe ich nicht, wieso gibt es in DE Wartezeiten auf die NC?
Bei uns in AT stehen NC’s in allen Farben, Ausführungen und Varianten haufenweise bei den HH herum.
Die haben so viele, daß sie sogar welche davon verkaufen - kein Jux!


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RE: Kettenlängung

#15 von Sugram0 , 19.02.2019 11:06

Zitat von DonS im Beitrag #14
Eines verstehe ich nicht, wieso gibt es in DE Wartezeiten auf die NC?
Bei uns in AT stehen NC’s in allen Farben, Ausführungen und Varianten haufenweise bei den HH herum.
Die haben so viele, daß sie sogar welche davon verkaufen - kein Jux!



Drum haben wir nix mehr


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RE: Kettenlängung

#16 von Blackman , 19.02.2019 15:59

Um mal etwas.Dunkelheit.ins Licht zu bekommem ich habe 3 Jahrelang Prototypenbau als Monteur gearbeitet zwar nicht jm Kfz bereich aber im Industriegetriebe bereich .
Wir haben ganz eng mit der Konstruktion zusammen gearbeitet .
Da habe ich erfahren das man eben die Sachen genau berechnet und wenn das dann alles fertig ist mit Faktor 1.5 -2 mal nimmt um eine hohe Lebensdauer zu verwirklichen.
Somit kann man auch im Kfz berreich davon aus gehen das jier manches Stabiler konstruiert ist wie man es wirkoich braucht


Gruss Hannes


 
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RE: Kettenlängung

#17 von andy 292 , 19.02.2019 21:26

Zitat von Blackman im Beitrag #16
Um mal etwas.Dunkelheit.ins Licht zu bekommem ich habe 3 Jahrelang Prototypenbau als Monteur gearbeitet zwar nicht jm Kfz bereich aber im Industriegetriebe bereich .
Wir haben ganz eng mit der Konstruktion zusammen gearbeitet .
Da habe ich erfahren das man eben die Sachen genau berechnet und wenn das dann alles fertig ist mit Faktor 1.5 -2 mal nimmt um eine hohe Lebensdauer zu verwirklichen.
Somit kann man auch im Kfz berreich davon aus gehen das jier manches Stabiler konstruiert ist wie man es wirkoich braucht



Hallo Blackman,
deine "rosarote" Brille in Ehren, aber Industriegetriebe (wie z.B. Reintjes (sagt dir hoffentlich etwas, sonst bitte googeln), dort habe ich Praktikum gemacht und mein Opa war dort Lehrlings-Meister) werden ganz anders ausgelegt
als welche im Kfz-Bereich. Der Rückwärtsgang in deinen Auto zum Beispiel wurde auf 6 Minuten über Lebensdauer ausgelegt!!!
Bei Reintjes hatte ich erlebt, dass ein Käufer eines gebrauchten Schiffes (30 Jahre alt) sein Getriebe eingesendet hatte und dazu noch ein weiteres gebrauchtes. Er wollte, das Reintjes (wenn möglich) aus beiden ein "gutes" macht.
Beide Getriebe hatte ich damals zerlegt und eine Überprüfung hatte ergeben, dass beide noch völlig in den Toleranzen eines neuen Getriebes waren!!!
Derjenige Monteur, der die damals zusammengebaut hatte, war noch dort beschäftigt. Es war für ihn natürlich ein "innerer Vorbeimarsch", dass beide Getriebe noch völlig intakt waren.
Bei Autos gibt es das nicht!!!

Übrigens im Flugzeugbau wird dann, wenn alles fertig berechnet ist, der "Sicherheitsfaktor" 0,8 dazu multipliziert.... Frei nach dem Motto "die Berechnungen haben eh schon viel Sicherheiten und gehen immer vom
"Schlimmsten" aus. Wird schon halten, außerdem werden Flugzeuge regelmäßig gewartet...

Andy


 
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RE: Kettenlängung

#18 von andy 292 , 19.02.2019 22:37

Nun rate, wie es bei Motorrädern aussieht.
"Die kommen in der Garantiezeit doch immer zum Service", "außerdem sind Verschleißteile eh von der Garantie ausgeschlossen".
Also absolut "billige" Kettensätze serienmäßig verbauen (Geld sparen) und dann im Service neue (vielleicht gute?) einbauen.
DAS ist das Geschäftsmodell!

Gruß
Andy


 
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RE: Kettenlängung

#19 von joc_rt , 20.02.2019 09:34

"DAS Geschäftsmodell" ist für mich der Grund, warum ich nicht
andauernd ein neues Motorrad in der Garage brauche.
Bei meiner NC sind die Verschleißteile inzwischen ersetzt.


auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt


 
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RE: Kettenlängung

#20 von aGentleBiker , 20.02.2019 10:25

Ganz davon zu schweigen das man ja Statistiken fährt, wenn ein Bauteil für über 90% der Fälle nach 4 Jahren ausgetauscht werden muss Jahre und man 3 Jahre Garantie bietet... das ist ein sehr gutes Bauteil!!!!


[URL=https://www.gentlemansride.com/rider/MarekDuda166771]The Distinguished Gentlemans Ride [/URL]


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